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Norddeutsche Rundschau

20. Oktober 2017 | 02:31 Uhr

Hilfe für die Onkologische Tagesklinik

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 17.Dez.2013 | 05:00 Uhr

4000 Euro und eine Torte – beides hatten Antje Stender-Bahr und Lars Haack im Gepäck, als sie die Onkologische Tagesklinik des Klinikums Itzehoe besuchten.

„Das machen wir seit vielen Jahren“, sagte die Inhaberin des Cafés Phaenomenon, gleichzeitig Geschäftsleiterin der Firma Stender Brennschneidtechnik in Dägeling. „Das Geld stammt zu einem Teil vom Verkauf unserer Phaenomenon-Zeitung. Der andere Teil kommt von der Brennschneidtechnik.“ Die Zeitung des Cafés können die Kunden für zwei Euro in Schwarz-Weiß oder für drei Euro in Farbe erwerben.

Antje Stender-Bahr sei eine verlässliche Spenderin, sagte Professor Dr. Michael Kentsch, Chefarzt der Medizinischen Klinik, der sich gemeinsam mit Dr. Christoph zur Verth, Leiter der Tagesklinik, für die Spende bedankte. Das Geld wird für die psycho-onkologische Beratung und andere wichtige Betreuungsangebote verwendet. Denn nicht alles, was in der Tagesklinik für die Patienten geleistet wird, erstatten die Krankenkassen. Auch die Schleswig-Holsteinische Krebshilfe steuere einen Teil dazu bei, so zur Verth. Das Klinikum versuche, einen häufigen Personalwechsel in der Onkologie zu vermeiden, sagte Heiderose Killmer von der Pflegedienstleitung. Das trage sehr zum Wohlbefinden der Patienten bei, die über einen längeren Zeitraum behandelt würden. Dieses sei aber nicht auf allen Stationen in der Form zu leisten.

Wie in jedem Jahr hatte Lars Haack vom Phaenomenon eine adventliche Torte kreiert und stellte im Krankenhaus vor. „Es ist eine Zimt-Pflaume-Walnuss-Sahne-Torte“, erklärte der Konditormeister.

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