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Norddeutsche Rundschau

17. August 2017 | 21:52 Uhr

Hightech im Unterricht

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Die Gemeinschaftsschule Wilster verfügt mittlerweile über vier interaktive Tafeln, die in den verschiedenen Jahrgangsstufen zum Einsatz kommen. Natürlich haben solche Geräte einen stattlichen Preis, sie erweisen sich jedoch regelmäßig als praktisches Utensil für den Unterricht. Doch wieso sind interaktive Tafeln oder auch „Smartboards“ praktische Unterichtswerkzeuge? Vielleicht, weil so komplizierte Handlungen schnell durch ein Video erklärt werden können, der Erdkundelehrer ein interaktives Deutschland-Quiz an der Tafel durchführen kann oder die Schüler schnell die englische Übersetzung bei Google suchen können. Millionen von Schülern und Lehrern nutzen weltweit Smartboards, so auch in Wilster.

Als Smartboards gelten Computer, die an einen speziellen Beamer der über der Tafel hängt, angeschlossen sind. Diese Beamer sind meistens mit einer Kamera ausgestattet, die Finger oder spezielle Stifte erkennen kann. So kann man auch an der Tafel schreiben, Text auf Webseiten markieren oder interaktive Lernspiele spielen. Manche Tafel verfügt des Weiteren über Tablets oder ein Grafiktab, die auch vom Sitzplatz genutzt werden können.

Darüber hinaus können auch mehrere Schülertablets angeschlossen werden und so große Gruppenarbeiten oder interaktive Präsentationen mit Multimedia-Inhalten realisiert werden.

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von
erstellt am 09.Mär.2015 | 17:21 Uhr

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