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Norddeutsche Rundschau

23. Oktober 2017 | 18:01 Uhr

Neue Filiale : Hightech für Kunden und Umwelt

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Die Sparkasse Westholstein eröffnet ihre neue Filiale auf Alsen. In den Räumen steckt modernste Technik zum Wohle der Kunden und der Umwelt.

shz.de von
erstellt am 02.Dez.2013 | 05:00 Uhr

Bauherren, Architekten, Maurer, Tischler, Techniker, Statiker – 27 verschiedene Gewerke halfen dabei, die neue Sparkassen-Filiale in der Portland-Cement-Straße 1 auf Alsen zu bauen. Mit geladenen Gästen bei einem Empfang und den Kunden beim Tag der offenen Tür wurde sie jetzt eröffnet.

Mit dem alten Standort in Wellenkamp waren alle unzufrieden: Kunden, Filialleitung und das Team. Durch die veränderte Verkehrsführung nach dem Bau des Tunnels war die Filiale nicht mehr so günstig zu erreichen für die Kunden, die aus Wellenkamp, Münsterdorf, Dägeling, Heiligenstedtenerkamp und Kremperheide kommen. Zudem boten die Räume wenig Platz für Diskretion.

Um diese Probleme zu lösen, entschieden Sparkassen-Direktor Tede Ibs und seine Mitarbeiter, auf Alsen neu zu bauen. Diesen Mut lobte Bürgermeister Dr. Andreas Koeppen. Alsen sei eine „schwierige Fläche“ zum Bauen, aber die neue Sparkassen-Filiale „passt hier her“.

Dort warten neben dem bereits vertrauten Team um Leiterin Karena Meyer mit Kim Berrin Heske und Dirk Steinhilb zwei neue zusätzliche Berater auf die Kunden. Die Filiale sei „großzügiger und diskreter“, freute sich Karena Meyer (42), die die Wellenkamper Filiale seit vier Jahren leitet.

Nicht nur Beratung während der Geschäftszeiten und Selbstbedienungseinrichtungen rund um die Uhr warten auf die Kunden. Auch besondere technische Anlagen wurden installiert. Neben einer CO2 -freien Heizung, wurden eine Photovoltaik-Anlage und eine Solartankstelle für zwei Elektrofahrräder und - Autos gebaut. Das Gebäude wird zu fast 100 Prozent mit LED- Leuchtmitteln erhellt. Diese verbrauchen 40 Prozent weniger Strom.

Von den kunden- und umweltfreundlichen Neuerungen konnten sich beim Tag der offenen Tür die Bürger ein Bild machen – und davon machten sie rege Gebrauch. Bei Sekt und Knabbereien bestaunten sie die Räume, forderten mit Tombola-Losen das Glück heraus oder bewiesen ihr Geschick beim Bemalen von Sparschweinen beweisen. Der Erlös aus Bratwurst und Glühwein ist für einen guten Zweck bestimmt: „Wir haben 500 Bratwürste und über 30 Liter Glühwein verkauft. Die Erlöse spenden wir an den Förderverein Autonomes Frauenhaus Itzehoe“, berichtet Filialleiterin Karena Meyer. „Wir sind überwältigt, wie viel Zuspruch wir für unseren Neubau erhalten haben.“

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