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Herbstfest der Musik begeistert Zuhörer mit buntem Programm

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

„Zwei Jahre gab es keinen Tag des Liedes mehr – da musste was passieren“, sagte die Vorsitzende der Deerns vun Wilster, Sigrid Tesch, bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste im Colosseum Wilster. Der Chor hatte zum Herbstfest der Musik eingeladen, und die große Resonanz zeigte, dass viele genauso dachten wie die Deerns. Die Gastgeber eröffneten den musikalischen Nachmittag mit „Somebody’s knocking at your door“ und begeisterten mit dem schwungvollen Gospel. Dann überließen die Deerns den Gastchören die Bühne. Elke Stuhr, stellvertretende Vorsitzende, wünschte Sängern und Publikum einen schönen Nachmittag und führte souverän durch das Programm.

Die Hademarscher Liedertafel brachte die Zuhörer mit „Meines Großvaters Uhr“ zum Schmunzeln, und auch die Oelixdorfer Liedertafel bewies mit „Der graue Dorfpastor“ Humor, der bei den Zuhörern ankam. Der Wewelsflether Gesangverein gestaltete seinen Auftritt in besonderer Art und lief den Traditional „Das Licht erleuchte die Nacht – Hambani Kahle“ singend in den Saal ein.

Nach einer Kaffee-Pause grüßte die Burger Chorgemeinschaft Kleineberg mit den „Glocken von Isola Bella“. Der Gesangverein Brokdorf trat ohne Dirigent auf und sang bekannte Lieder wie „Rot sind die Rosen“ und „Capitano“. Die Chorgemeinschaft Sude/Wilster sang vom Rosengarten , und das letzte Set bestritten wieder die Deerns vun Wilster, bevor alle Chöre gemeinsam Dona nobis anstimmten. Ihnen gelang es hervorragend, den Spaß am Singen in der Gemeinschaft zu vermitteln.

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erstellt am 22.Sep.2014 | 12:43 Uhr

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