Absatz eingebrochen : Hemmingstedt: Raffinerie will 120 Jobs streichen

Avatar_shz von 26. Oktober 2020, 13:56 Uhr

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Seit 2010 gehört die Raffinerie Heide in Hemmingstedt zur Klesch-Gruppe mit Sitz in Genf.
Seit 2010 gehört die Raffinerie Heide in Hemmingstedt zur Klesch-Gruppe mit Sitz in Genf.

Benzin, Diesel und Kerosin verkaufen sich nicht mehr so gut. Grüner Wasserstoff soll es richten.

Hemmingstedt | Seit Jahren ging es für das Unternehmen in der Heider Nachbargemeinde beständig bergauf. Im Zuge der Coronakrise können die dort hergestellten petrochemischen Produkte wie Benzin, Diesel und Kerosin nun aber nicht mehr in den bisherigen Mengen verkauft werden. Der schleppende Absatz soll das Unternehmen in die roten Zahlen geführt haben. Offenbar will ...

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