Lernort für die Demokratie : Heimatverband möchte das Germanengrab in Itzehoe zum Geschichtenberg entwickeln

23-62961381_23-92690853_1508754347.JPG von 28. September 2020, 18:07 Uhr

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Ort mit besonderer Ausstrahlung: Herbert Frauen (Heimatverband), die Fachberater Sandra Buschmann und Sönke Zankel, Karl-Heinz Zander (Heimatverband) und Christian Jansen (Lehrer SSG, v.l.) im Kuppelbau zwischen Lornsenplatz und Juliengardeweg.
Ort mit besonderer Ausstrahlung: Herbert Frauen (Heimatverband), die Fachberater Sandra Buschmann und Sönke Zankel, Karl-Heinz Zander (Heimatverband) und Christian Jansen (Lehrer SSG, v.l.) im Kuppelbau zwischen Lornsenplatz und Juliengardeweg.

Eine Arbeitsgemeinschaft mit Pädagogen will offen mit der unhistorischen Ahnenverehrung durch die Nazis umgehen.

Itzehoe | Wie soll eine Stadt umgehen mit einem Ort, der einerseits durchaus eine geschichtsträchtige Stätte ist, andererseits von den Nationalsozialisten in geschichtsklitternder Weise für populistische Zwecke missbraucht wurde? Man kann entweder den Mantel des Schweigens über die Stätte breiten oder gerade diese Problematik thematisieren. Letzteres plant eine ...

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