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Norddeutsche Rundschau

17. Dezember 2017 | 03:58 Uhr

Heimatgeschichte mit Basar verknüpft

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 09.Dez.2013 | 04:41 Uhr

Einen Adventsbasar hatte der Förderverein des Burger Museums organisiert. In diesem Jahr fand der allerdings nicht in der Alten Räucherei, sondern in den Räumen des Burger Museums statt. Für die vielen Besucher hieß dies, nicht nur an Ständen Ausschau zu halten nach selbst gebasteltem Weihnachtsschmuck, ausgesuchter Töpferarbeit oder Geschenkidee zum Fest. Sie nutzten die Gelegenheit gleich auch, die umfangreiche Ausstellung an historischer Burger Geschichte anzusehen.

So bot Silke Gerold im Bereich für die Burger Schifffahrt hausgemachte Marmelade an, stellte Dörte Thießen aus Nordhastedt ihre Keramikarbeiten in der alten Sattlerei aus und gab es im Kaufmannsladen bei Sybille Lorenz Kalender, Post- und Weihnachtskarten. Handgemachte Kosmetik, Badeprodukte oder Körperpflegeartikel aus eigener Herstellung fanden die Besucher in der Museumapotheke. Ilke Andresen aus Wöhrden erklärte dort auch die Zutaten ihrer Waren und lud zu Workshops ein, bei denen man die Herstellung erlernen kann.

Bücher, Kalender und Geschenkartikel präsentierte der Vereinsvorsitzende Peter Sommer. Zugleich warb er für Veranstaltungen des Fördervereines in der Alten Räucherei: „Eine Eintrittkarte zu einem unserer tollen Konzerte ist sicher auch ein schönes Weihnachtsgeschenk“, bot er an.

Selbstgebackene Kuchen und Torten zum Kaffee gab es im Museumscafé, wo die Gäste von den Frauen des Vereins bewirtet wurden. An beiden Tagen fanden sich viele Besucher in den Räumlichkeiten des Museums ein. Sie waren voll des Lobes für diese schöne Idee, Burger Historie mit einer Ausstellung zur Advent- und Weihnachtszeit zu verbinden.

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