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Haus der Krempermarsch – das lange Warten auf den Fahrstuhl

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 24.Nov.2014 | 10:00 Uhr

Bereits im September 2012 wurde das Haus der Krempermarsch offiziell eingeweiht. Jetzt, gut zwei Jahre später, neigen sich auch die letzten Detailarbeiten ihrem Ende entgegen. „Von Aufzug und Treppenanlage ist die Denkmalpflege begeistert“, berichtete Architektin Birgitt von Appen den Kremper Ratsherren im Rahmen der jüngsten Bauausschuss-Sitzung.

Der Außenfahrstuhl funktioniert allerdings immer noch nicht wie gewünscht. Erst war ein Motor defekt. Der neue ließ sechs Wochen auf sich warten. Hinzu kam eine mittlerweile behobene Störung in der Telefonanlage. Außerdem musste ein zusätzliches Schutzglas für die Außenbeleuchtung montiert werden. Weitere Nacharbeiten, etwa am Handlauf der Treppe, sind notwendig.

Die Politiker der kleinen Marschenstadt hoffen, dass das Haus der Krempermarsch noch vor der anstehenden Frostperiode rundum fertig gestellt sein wird. Spätestens aber am 13. Dezember, wenn Krempe zum Weihnachtsmarkt auf das Areal des Krempermarsch-Hauses einlädt. Doch ob der Fahrstuhl dann wirklich einsatzbereit sein wird? „Ich würde dazu gerne eine Aussage machen“, sagte von Appen, aber angesichts der bisherigen Erfahrungen wollte sie sich nicht festlegen. Foto: caw

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