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Norddeutsche Rundschau

17. November 2017 | 22:29 Uhr

KinA-Reporter unterwegs : Hannes trifft Johannes

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

KiNa-Reporter bittet den deutschen Popstar Johannes Oerding am Rand des Konzerts in Heide zum Interview.

shz.de von
erstellt am 17.Jul.2017 | 08:49 Uhr

Nachwuchsreporter Hannes spricht mit Johannes Oerdings über Musik, Hobbys und das Pfadfinderleben

Wann hast du angefangen Musik zu machen?
Johannes: So mit sieben, acht habe ich meine erste eigene Gitarre gekriegt, zu Weihnachten. Dann habe ich angefangen, ein paar Akkorde zu spielen. Und dann habe ich mit elf, zwölf die erste Schülerband gehabt.

Was hörst du eigentlich selber für Musik?
Ich hör’ gern die deutschsprachigen Kollegen. Du hast hier bestimmt schon Joris gesehen, den mag ich sehr gern. Ich höre auch gern alte Sachen, die meine Eltern gern gehört haben. Also ich kann alles hören – außer Heavy Metal und Techno.

Hast du Hobbys?
Ja, ich spiele gerne Fußball, hab’ auch ganz lange im Verein gespielt. Nur irgendwann wurde das mit der Musik so viel, dass ich keine Zeit mehr hatte. Ich gehe selber gern auf Konzerte. Man ist froh, wenn man auch einfach nur zu Hause ist, sich eine Pizza bestellt und ein bisschen Serie guckt.

Hast du ein Markenzeichen?
Ja, meinen Hut. Ich trag schon ganz lange Hut. Schon mit 16, 17 als ich in der Schülerband war, habe ich eigentlich immer einen Hut auf der Bühne getragen. Das hat sich dann so eingespielt und ist das mein Markenzeichen geworden.

Du bist ja Pfadfinder, ich auch. Da machen wir Feuer, lernen mit der Axt umzugehen. Was hast du bei den Pfadfindern gemacht?
Genau das Gleiche auch. Wir haben natürlich auch Sommerlager gemacht. Ich war immer zuständig Gitarre zu spielen. Einer muss ja am Lagerfeuer Musik machen.

Hast du dabei auch was fürs Leben gelernt oder was du auf der Bühne gebrauchen kannst?
Ich habe da richtig Gitarre spielen gelernt, auch vor Leuten. Aber bei den Pfadfindern bekommt man sehr viele schöne Grundwerte vermittelt, dass man respektvoll in der Gruppe arbeitet, dass man überhaupt mit Menschen respektvoll umgeht, dass man aber auch Verantwortung übernimmt, nicht nur gegenüber Menschen, sondern auch gegenüber der Natur.

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