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Gute Nachrichten bei der DRK-Schwesternschaft

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

200 Gäste begrüßte Oberin Angela Eggers zum Jahresempfang der DRK-Schwesternschaft Ostpreußen – und das mit guten Nachrichten: „Sowohl die spezialisierte ambulante palliative Versorgung als auch das Cläre-Schmidt-Senioren-Centrum sind sehr gut ausgelastet.“ Mit ihren Diensten könne die Schwesternschaft so viele Menschen versorgen dank guter Mitarbeiter, Kollegen und Partner. Sie stellte „Cläres Bildungsprogramm“ vor mit Weiterbildungen für im Gesundheitswesen Tätige und Seminaren mit Verwöhncharakter.

Landrat Torsten Wendt ermunterte mit einem kleinen Spiel die Gäste, auf andere Besucher zuzugehen, die sich nicht kannten. Er selbst sei Mitglied beim Deutschen Roten Kreuz und habe Ersthelfer ausgebildet. „Man muss lernen aufeinander zuzugehen, wenn man jemanden helfen möchte. Das gilt auch für meine Aufgaben in der Verwaltung und in der Politik.“

Im nächsten Programmpunkt gab es Gitarrenklänge und Gesang von Rüdiger Blaschke und Britta Glatki. Bei Liedern wie „Die Gedanken sind frei“, „Streets Of London“, „Heute hier, morgen dort“ oder „Donna, Donna“ sollten die Gäste mitsingen, Texte lagen bereit. Einmal brach Blaschke ab: „Das wird nichts, das Lied ist offenbar zu wenig bekannt.“ Ansonsten ließen sich die Gäste gern mitreißen, das Buffet konnte warten. „Das hat richtig viel Spaß gemacht“, waren sich Pastor Helmut Willkomm und die frühere Oberin Eva Ulrich einig.

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erstellt am 05.Feb.2014 | 05:00 Uhr

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