zur Navigation springen

Baugenehmigung : Grünes Licht für ein Millionenvorhaben

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Grünes Licht für die Expansion der Itzehoer Versicherungen: Die Stadt übergibt die Baugenehmigung für Erweiterung.

von
erstellt am 11.Sep.2013 | 05:00 Uhr

Die Itzehoer Versicherungen expandieren weiter. Das bedeutet auch: Sie brauchen Platz. In zwei Abschnitten soll deshalb der Hauptsitz am Itzehoer Platz vergrößert werden. Der erste Schritt startet noch in diesem Jahr: Gestern haben Bürgermeister Dr. Andreas Koeppen und Heyo Buurman, Leiter der Bauaufsicht, die Baugenehmigung übergeben.

„Ein wichtiger Tag“, freute sich Wolfgang Bitter, Vorstandsvorsitzender der Itzehoer Versicherungen. Die Erweiterung sei dringend nötig, sie sei schön für die Mitglieder und die gesamte Region. Der zweigeschossige Anbau auf der Westseite wird fünf Schulungsräume aufnehmen, die zu einem großen Tagungsraum für 200 Teilnehmer umfunktioniert werden können. Hinzu kommen 18 Büros für 36 Mitarbeiter. Die Schulungen werden für die 18-monatige Bauzeit voraussichtlich in ein Gebäude in Edendorf ausgelagert. „Auch da bleiben wir in der Region“, sagte Itzehoer-Vorstand Uwe Ludka.

„Wir sind mehr als froh, dass die Itzehoer hier am Standort investiert“, sagte Koeppen. 7,6 Millionen Euro werden verbaut. Ab kommender Woche sollen laut Peter Rakowski-Dammann zunächst Stellplätze entstehen, der Neubau soll ab Mitte November errichtet werden. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2015 angepeilt.

Das Genehmigungsverfahren lief nur sechs Wochen. „Eine tolle Zeit“, freute sich der Verwaltungschef. „Da können sich andere Kommunen eine Scheibe von abschneiden.“ Wie auch Bitter unterstrich er das gute Verhältnis zwischen Stadt und ihrem Vorzeigeunternehmen. So werde man auch zusammen an den weiteren Plänen arbeiten. Vorgesehen ist ein, inklusive Keller, fünfgeschossiger Anbau nebst weiteren Stellplätzen. Doch bis zur Umsetzung, so Bitter, dauere es noch.

zur Startseite
Karte

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen