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Norddeutsche Rundschau

20. Oktober 2017 | 11:37 Uhr

Goldener Bär für den Bundessieg

vom

Volksbank Raiffeisenbank Itzehoe sichert sich dank zufriedener Kunden Erfolg in Initiative des Bundesverbands

shz.de von
erstellt am 07.Mai.2013 | 03:59 Uhr

itzehoe | Der Bär ist golden, verziert und heiß begehrt bei den Mitarbeitern der Volksbank Raiffeisenbank Itzehoe. Kein Wunder, ist er doch das Symbol für einen großen Erfolg: Bei der Initiative "Bank des Jahres" des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sicherte sich das Geld institut den Bundessieg in der Kategorie Mitglieder- und Kundenzufriedenheit. Hinzu kamen auf regionaler Ebene in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zwei erste Plätze in den Bereichen Kundenzufriedenheit und Internet-Auftritt.

Eine fünfköpfige Abordnung der Volksbank mit Astrid Adam, Tina Bürger, Sarah Krey, Boris Jäger und Vorstand Stephan Schack reiste nach Berlin, um die Preise in Empfang zu nehmen. 250 von bundesweit 1100 Genossenschaftsbanken hatten sich beteiligt in den Kategorien Kundenzufriedenheit, Mitgliederzuwachs, Mitgliederquote, erfolgreiche Kundenbeziehung und Internet. Der betriebswirtschaftliche Erfolg wurde in dieser Initiative nicht bewertet, doch dabei liege die Itzehoer Bank seit Jahren unter den besten Zehn, so Schack.

Erstmals fand die Initiative im Jahr 2012 statt. Nach den Hinweisen daraus sei der Internet-Auftritt überarbeitet worden, sagt Boris Jäger - der Lohn war nun der erste Preis. Die Zufriedenheit der Kunden wurde mit einer Umfrage ermittelt, über Fragebögen und im Internet. "Hier hervorragend abzuschneiden, ist ein besonderer Ritterschlag für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", sagte bei der Preisverleihung Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes. Schack sieht das erfüllt, was bankintern "magisches Dreieck" genannt wird: Kundenzufriedenheit, wirtschaftlicher Erfolg und motivierte Mitarbeiter. Seit einem Jahr gebe es bei der Volksbank keine individuellen Vertriebsvorgaben mehr. Einfaches Ziel: "Wir wollen unsere Kunden glücklich machen." Das sei ein Thema für jeden Mitarbeiter, nicht nur für die direkt am Markt Tätigen, ergänzt Schacks Vorstandskollege Manfred Kowalewski. Teils sei es geradezu Detektivarbeit herauszufinden, was das Beste für den Kunden sei, sagt Astrid Adam. "Deswegen macht es so einen Spaß, Banker zu sein."

Für Spaß werden auch die Auszeichnungen noch sorgen. Pro Preis gab es 2000 Euro, so dass insgesamt eine Prämie von 6000 Euro zur Verfügung steht. Es bahnt sich ein zünftiges Betriebsfest an.

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