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Norddeutsche Rundschau

22. September 2017 | 08:26 Uhr

Glasfaser-Endspurt in vier Gemeinden

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

von
erstellt am 13.Mai.2016 | 16:58 Uhr

Die Gemeinden Beidenfleth, Dammfleth und Wewelsfleth sowie Bahrenfleth gehen beim Glasfaser-Anschluss in den Endspurt. Nur noch bis zum 21. Mai haben Bürger dort die Chance, sich schnelles Internet zu besonders günstigen Konditionen zu sichern.

Insgesamt müssen in den vier Orten links und rechts der Stör 550 Verträge abgeschlossen werden, damit die Stadtwerke Neumünster (SWN) unter der Regie des Steinburger Breitband-Zweckverbandes auch dort mit dem Ausbau des Glasfasernetzes beginnen können. Laut Stadtwerke hatten sich mit Datum 11. Mai bereits 384 Haushalte für einen Anschluss entschieden. Seit diesem Stichtag dürften noch einige dazugekommen sein.

Dammfleths Bürgermeister Delf Sievers ist sogar davon überzeugt, dass die tatsächliche Vertragszahl inzwischen schon höher liegt. Er ist sicher, dass die Anschlussquote erreicht wird, wenn auch die letzten Unentschlossenen die Gelegenheit noch beim Schopfe packen. „Lassen Sie uns nicht den Anschluss verpassen“, appelliert Sievers in einer Hauswurfsendung noch einmal an alle Haushalte. Er unterstreicht die Bedeutung „der Investition in die Zukunft“ und betont die wohl einmalige Gelegenheit. „Es wird in Zukunft nicht damit zu rechnen sein, dass weitere Anbieter in unserer Gemeinde ein Glasfaserkabel verlegen wollen.“ Ins gleiche Horn stößt auch Wewelsfleths Bürgermeister Delf Bolten. Hier hatte es zum Auftakt der Aktion einen wahren Ansturm gegeben. Bolten hofft ebenfalls, dass bis nächsten Sonnabend die Zahl von 550 Verträgen im Aktionsgebiet der vier Gemeinden erreicht wird. In seiner Gemeinde sollen auch öffentliche Gebäude wie die Schule angeschlossen werden.

Wer innerhalb des Aktionszeitraums unterschreibt, kann richtig Geld sparen. Dann nämlich entfallen die Installations- und Anschlussgebühren in Höhe von 990 Euro. „Die Glasfasertechnologie ist ein echter Quantensprung im Hinblick auf die Geschwindigkeit im Internet und ein wichtiger Standortfaktor für Bürger und Unternehmen“, sagt Martin Stadie von den Stadtwerken Neumünster. Stabile Bandbreiten würden immer mehr an Bedeutung gewinnen. „Die Glasfasertechnologie ist konkurrenzlos“, so Stadie weiter. Da zum Transport der Daten Lichtwellenleiter benutzt werden, ist sie die einzige Technologie die auch künftigen Entwicklungen und der stetigen Zunahme von Datenvolumen noch standhält. Die letzte Chance, sich den schnellen Anschluss günstig zu sichern, ist Sonnabend, 21. Mai, zwischen 9 und 13 Uhr am Wewelsflether Feuerwehrgerätehaus Wewelsfleth, Am Sportplatz 6. Zur Abschlussveranstaltung spendiert SWN Wurst und Getränke.

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