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Kulturausschuss : Geranienmarkt-Fazit: Alles im grünen Bereich

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Der Geranienmarkt ist gut gelaufen. Dieses Fazit zog Organisator Michael Gatke im Kulturausschuss der Stadt Kellinghusen. Nach der nicht enden wollenden kalten Jahreszeit waren die Besucher in Kauflaune gewesen.

shz.de von
erstellt am 02.Sep.2013 | 05:00 Uhr

Alles im grünen Bereich beim Geranienmarkt. Besucher und Anbieter zeigten sich zufrieden mit dem jüngsten Marktereignis. Die einen schwärmten vom üppigen Angebot – die anderen freuten sich über klingelnde Kassen. Positive Bilanz zog Organisator Michael Gatke im Kultur- und Wirtschaftsausschuss. Dabei war es für den Veranstalter Kellinghusener Bürger- und Verschönerungsverein (KBV) zunächst gar nicht so einfach gewesen, einen passenden Termin für die Großveranstaltung zu finden. Der 12. Mai erwies sich letztlich als goldrichtig: Nach der nicht enden wollenden kalten Jahreszeit seien die Besucher in Kauflaune gewesen, stellte Gatke fest. Zudem präsentierte sich der Markt mit 25 großen Gärtnereien umfangreicher als im Jahr zuvor. „Wir haben zwei Gärtnereien neu hinzugewinnen können“, erklärte Gatke. Überzeugt werden konnten auch zwei weitere Anbieter, die sich aus Kellinghusen eigentlich zurückziehen wollten, dann aber doch kamen. Neben den Pflanzen- und Blumenhändlern mit Angeboten für fast jeden Geschmack habe es 16 sonstige Stände gegeben. Unter anderem eine ortsansässige Töpferei sowie zwei Stände mit Marmeladen und Brotbackmischungen aus Hamburg. Ein Gewinn sei auch der Koopmann-Stand mit Gemüse gewesen. Den heimischen Besuchern vom Wochenmarkt bekannt, bot der Gemüsebauer seine Erzeugnisse erstmals auf dem Geranienmarkt an. „Eine schöne Bereicherung“, so Gatke. Bewährt habe sich einmal mehr auch der bekannte „Rundkurs“. Aufgrund der Standfülle seien außerdem Geländeteile der Mühle Reimer sowie der Bereich der alten Bahntrasse mit als Marktfläche genutzt worden. „So konnten wir auch eine Verbindung zum beliebten KBV-Café herstellen.“ Ein dickes Lob sprach Gatke dem Ordnungsamt aus. Die Zusammenarbeit habe wunderbar geklappt. Getrübt wurde die gute Stimmung einzig durch den Gefahrenpunkt „Straße an der Stör“. Obgleich privat angebrachte Schilder die Aufmerksamkeit der Besucherströme einforderten, sei der Übergang nicht ungefährlich, so Gatke. Sicherheit sei in diesem Fall aber auch eine Frage des Geldes. Eine mobile Bedarfsampel schlage mit 1500 Euro zu Buche. Als Verbesserung kündigte der Organisator für das kommende Jahr eine optimierte Ausschilderung für die Parkflächen an. Zu häufig hätten Autolenker sich auf die Reimer-Fläche verirrt. Der Ausschuss unter Vorsitz von Marcus Wack (BFK) quittierte die Ausführungen mit Applaus und einem Dankeschön für die tolle Markt-Organisation durch den KBV.

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