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Gemeinde saniert für 23 000 Euro Fischerhütten

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 18.Mär.2016 | 13:34 Uhr

Noch in diesem Monat soll in Wewelsfleth mit der Instandsetzung der Fischerhütten am Lösch- und Ladeplatz des Wewelsflether Hafens begonnen werden.

Dabei sollen die Wandverkleidungen sowie Fenster und Türen mit einem Kostenaufwand von knapp 23  000 Euro erneuert werden. Die Gemeindevertretung vergab den entsprechenden Auftrag an die Firma „Die Montageprofis“ aus Glückstadt, die das preisgünstigste Angebot vorgelegt hatte. Bürgermeister Delf Bolten dankte in diesem Zusammenhang dem örtlichen „Schippervereen“, der erhebliche Vorleistungen erbracht und die einseitig um 12 bis 15 Zentimeter versackten Hütten „wieder gerade und ins Lot gebracht hat“. Nach Anbringung der neuen farbigen Verkleidungen aus Spezialholz garantieren „die Montageprofis“, dass in den nächsten 15 Jahren kein neuer Anstrich erforderlich werden wird.

Mit einem Schlauchinliningverfahren will die Gemeinde Wewelsfleth in diesem und im nächsten Jahr mit der Sanierung der Schmutz- und Regenwasser-Hauptkanäle beginnen. Das Auftragspaket, das die Gemeindevertretung jetzt an die Firma Werner Vollert in Büdelsdorf vergab, umfasst den Gesamtbetrag von knapp 260  000 Euro.


Kindergarten auch 2017 voll ausgelastet


Aus der Sitzung des Kindergartenbeirats teilte der Bürgermeister mit, dass dieser Sabina Jennrich zur neuen Vorsitzenden und Sabrina Mohr zu deren Stellvertreterin gewählt habe. Als besonderes Positivum nannte Delf Bolten: „Unser Kindergarten ist auch im nächsten Jahr voll ausgelastet.“ Dazu tragen 23 Ü3-Kinder sowie zehn U3-Kinder bei. Die zehn Jüngsten besuchen entweder an drei oder an zwei Vormittagen pro Woche den Wewelsflether Kindergarten, so dass zwei Kleinkinder gemeinsam die volle Wochenzahl erreichen. Der Beirat stimmte einer Gebührenerhöhung für die U3-Kinder von bisher 150 auf 180 Euro pro Monat zu. Mit Vollendung des 3. Lebensjahres werde dann auch die Gebühr für eine komplette Wochenbetreuung fällig, gab Delf Bolten zu bedenken.


Klärwerk muss repariert werden


„Unser Klärwerk ist in die Jahre gekommen“, stellte er mit Hinweis auf die gemeinsam mit Beidenfleth betriebene Kläranlage fest. Unlängst sei das Rührwerk im Belebungsbecken ausgefallen. Mit der Reparatur sei die Firma Suschke in Itzehoe zum Preis von rund 8800 Euro beauftragt worden. Weitere 6500 Euro müssen in den Sanitärcontainer am Hafen investiert werden. Hier seien Frost- und Fliesenschäden teilweise durch die Versicherung abgedeckt. Hinzu kommen noch Elektroarbeiten und die Anschaffung eines neuen Boilers für die Duschen.

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