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Fünf Kandidaten für fünf Sitze – Wahl für Seniorenbeirat überflüssig

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

von
erstellt am 28.Sep.2015 | 16:38 Uhr

Auf eine Wahl des mittlerweile fünften Seniorenbeirats der Stadt Wilster kann verzichtet werden. Da sich genau fünf Kandidaten für ein Mandat im neuen Seniorenbeirat beworben hatten und sie zur Wahl zugelassen wurden, sind alle fünf Sitze dieses Gremiums besetzt. Er soll mit Beginn des Jahres 2016 seine Arbeit für die nächsten fünf Jahre aufnehmen.

Von den fünf zukünftigen Mitgliedern des Seniorenbeirats sind drei schon im jetzigen Beirat aktiv: der Vorsitzende Jochen Meiforth (75), Sabine Friedrichs (68) und Hans-Joachim Post (76); neu dabei sind Diethard Kuhnke (66) und Birgit Böhnisch (63). Damit erfüllen alle fünf das in der Satzung geforderte Mindestalter von 60 Jahren. „Das ist eine gute Mischung“, sagte Thorsten Franck, Leiter des Ordnungsamtes im Amt Wilstermarsch. Er begrüßte die Zusammensetzung aus drei erfahrenen „alten Hasen“ und zwei Neulingen. Sie werden im Seniorenbeirat die Interessen von über 1200 älteren Einwohnern ab 60 Jahren vertreten, die in Wilster gemeldet sind.

Der Wahlvorstand für die Beiratswahl mit dem Vorsitzenden Heinz Steinbrecher, seinem Stellvertreter Holger Christiansen und Schriftführerin Maren Hintz sowie den Beisitzern Ludger Kockmeyer und Anke Meiforth haben damit ihre Aufgabe erfüllt. Für eine Beiratswahl brauchen sie nicht mehr aktiv zu werden.

„Die fünf Mitglieder des Seniorenbeirats werden in der Dezember-Sitzung von der Ratsversammlung ernannt“, kündigte Thorsten Franck an – gerade noch rechtzeitig, um die Arbeit nach dem Jahreswechsel beginnen zu können. Weitere Senioren ab 60 Jahren können sich noch für eine Mitarbeit im Seniorenbeirat in der Amtsverwaltung bewerben. Sie würden auf eine Reserveliste gesetzt und bei Bedarf als Nachrücker in den Beirat einziehen.

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