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Norddeutsche Rundschau

20. Oktober 2017 | 23:49 Uhr

Führungswechsel bei den Jägern

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 01.Apr.2016 | 15:45 Uhr

Nach 16 Jahren an der Spitze des Hegerings 7 hat Delf Bolten aus Wewelsfleth die Führung der Jäger aus der Wilstermarsch in jüngere Hände gelegt. Seinen Rückzug hatte er schon bei seiner letzten Wiederwahl vor vier Jahren angekündigt. Jetzt wählten die Mitglieder auf der Hegeringsversammlung im Landgasthaus Zum Dückerstieg seinen bisherigen Stellvertreter Thorsten Holler aus Nortorf zum neuen Hegeringsleiter. Als erst 19 Jahre alter Stellvertreter wird ihm der Abiturient Thies Friedrichs aus Beidenfleth zur Seite stehen. Die Vorstandsmitglieder Ute Lange und Ernst-Otto Prüß sprachen dem ausgeschiedenen Hegeringsleiter Delf Bolten den Dank für sein langjähriges Wirken aus und verabschiedeten ihn mit einem Präsent und einer Urkunde.

Die weiteren Vorstandsmitglieder Michael Mehrens als Hundeobmann, Thorsten Holler als dessen Stellvertreter, Ute Lange als Öffentlichkeitsobfrau, Oliver Paul als deren Stellvertreter, Ernst-Otto Prüß als Kassenwart, Thies Lindemann als Schießobmann und Frank Schober als dessen Stellvertreter wurden im Amt bestätigt. Wiedergewählt wurde auch Schriftführer Jens Tiedemann. An der Spitze des Bläsercorps wurde Delf Bolten durch Gundar Mohr als neue Bläserobfrau abgelöst, deren Stellvertreterin ist künftig Svenja Holm. Delf Sievers wurde zum neuen Revisor berufen.

Der neue Kreisvorsitzende der Steinburger Jägerschaft, Sven Heesch, nahm die Ehrung für 25-jährige Mitgliedschaft vor. Urkunden und Ehrennadeln überreichte er an Kay-Thede von Horsten aus Brokdorf und Jürgen Holm aus Krummendiek. In Abwesenheit wurden auch Detlef Bolten aus Wewelsfleth und Bernd Haack aus Beidenfleth geehrt. In seiner letzten Amtshandlung als Bläserobmann zeichnete Delf Bolten die Parforcehorn-Bläserin Andrea Eifler aus Glückstadt, die dem Bläsercorps seit 25 Jahren angehört, aus.

Gemeinsam mit Kreisjägermeister Matthias Sagebiel bewertete Bolten die Trophäenschau der Wilstermarsch-Jäger, deren Gehörne der zur Strecke gebrachten Rehböcke an zwei großen Ausstellungstafeln präsentiert wurden. „Eine ganz ordentliche Strecke“, lobte Sagebiel.

Nach dem positiven Kassenbericht von Ernst-Otto Prüß informierte Ute Lange über die „sehr fleißige Öffentlichkeitsarbeit“ sowohl im Naturkundemuseum in Wilster als auch bei Projekttagen an der Grundschule Wilstermarsch, in einer seit eineinhalb Jahren bestehenden Arbeitsgemeinschaft an der Schule in St. Margarethen sowie bei einer Projektwoche „Jagd und Natur“ an der Gemeinschaftsschule Wilster. Wie Hundeobmann Michael Mehrens mitteilte, nahmen zehn Hunde an der Jugendsuche teil und alle hätten die Brauchbarkeitsprüfung bestanden. Foto: js

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