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Anna Krohn

Nach Jan Fedders Tod : Frühere Hermes-Botin aus St. Margarethen erinnert sich an den beliebten Schauspieler

Pakete durfte Marina Heesch in Ecklak nur persönlich abgeben.


von
07. Februar 2020, 11:27 Uhr

Ecklak | Zahlreiche Menschen äußerten nach dem Tod des beliebten Schauspielers Jan Fedder am 30. Dezember ihr Bedauern, bekundeten ihre Trauer und sprachen seiner Frau Marion ihr Beileid aus, vor allem in den sozialen Netzwerken.

Weiterlesen: Trauerfeier in Hamburg: Ein letztes Hallelujah für Jan Fedder

Kontakt hatte der sh:z zu Marina Heesch (59), die jetzt in der Stadt Laatzen bei Hannover wohnt, in der Zeit von 2000 bis 2008 aber als Hermes-Botin arbeitete, als sie noch in St. Margarethen lebte – und Jan Fedder vor seinem Hof mehrere Male begegnete, um ein Paket zu überreichen. Sie erinnert sich schmunzelnd:

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Abstellen durften wir die Pakete bei ihm nicht. Immer persönlich abgeben, hat es geheißen. Entweder bei ihm oder einem Helfer auf dem Hof.

Marina Heesch, frühere Hermes-Botin

Privat

Marina Heesch, heute 59 Jahre alt, brachte Jan Fedder als Hermes-Botin zwischen dem Jahr 2000 und 2008 Pakete.

An die Gespräche selbst erinnert sie sich nicht mehr genau. „Es ist ja schon so lange her, mehr als zehn Jahre, und ich war nie direkt auf dem Hof, nur vorne am Tor“, so Heesch, und es seien auch stets nur kurze Begegnungen gewesen. Woran sie sich – wie so viele andere Menschen auch - aber noch genau erinnert: „Freundlich war er immer und er hatte vor allem immer witzige Sprüche auf Lager.“ Zu ihrem Eindruck von dem großen Anwesen sagt sie: "Eigentlich würde ich sagen, es sah dort ganz normal aus, wie eben ein Bauernhof aussieht - nur sauberer."

Nicht nur dort aber habe sie ihn in dieser Zeit getroffen. „Ich habe ihn auch öfter beim Tanken in Flethsee bei Matthießen gesehen oder mal in Wilster.“

Weiterlesen: Nachbar sagt: „Jan war ein feiner Kerl, ein feiner Nachbar“

Für alle war er ein "lieber, feiner Kerl"

Sämtliche seiner Wegbegleiter bezeichnen Jan Fedder als lieben, feinen Kerl. Schauspiel-Kollege Claude-Oliver Rudolph sagte es am 14. Januar, kurz vor der großen Trauerfeier im Hamburger Michel, so:

Was ihn unterscheidet von uns allen, sagen wir mal vom Ralle oder vom Semmelrogge oder so: Der war einfach lieb ne. Wir sind ja bisschen böse auch vom Charakter und bisschen gefährlicher auch, und der Jan ist einfach ein ganz lieber feiner Mensch. Und deswegen glaube ich auch, und das ist kein Quatsch jetzt, der kommt in den Himmel - was ich bei vielen anderen nicht glaube.

Claude-Oliver Rudolph, Schauspieler

 

Weiterlesen: Ecklaker Chronik über Jan Fedder: Mit dem Hof erfüllte er sich einen Traum

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