Förderantrag für Sportzentrum

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07. September 2018, 13:46 Uhr

Die Zustimmung war nur noch Formsache: Die Stadt beantragt Fördermittel für die weitere Sanierung des Sportzentrums am Lehmwohld. In einer Sondersitzung am Donnerstag, um Fristen zu halten, hat die Ratsversammlung einstimmig beschlossen, das Projekt für ein Bundesprogramm anzumelden. Dabei geht es nicht um die aktuelle Asbest-Belastung, sondern um die weitere energetische Sanierung, Brandschutz, Erneuerung von Umkleide- und Sanitärbereichen sowie Barrierefreiheit. Die Gesamtkosten betragen laut Architekt 7,29 Millionen Euro. Ob die Stadt den Zuschlag erhält, ist offen – maximal würden vier Millionen Euro Förderung fließen, wenn eine Haushaltsnotlage erkannt wird. Für den Erfolgsfall ist die Umsetzung vom Sommer 2020 bis zum Sommer 2021 geplant.

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