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Feuer in der Gartenlaube: Frau erlitt bei Löschversuchen schwere Rauchgasvergiftung

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Mitten im weitläufigen Gelände der Schrebergartenanlage in der Quarnstedterstraße hatte ein älteres Ehepaar am Donnerstagmittag in der Holzlaube einen Ofen angefeuert. Aus bis jetzt ungeklärten Gründen fingen brennbare Teile in der Nähe Feuer.

Die Frau versuchte mit einem Gartenschlauch und einem kleinen Autopulverlöscher den Brand zu bekämpfen. Dabei zog sie sich eine mittelschwere Rauchgasvergiftung zu und musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Ihr Ehepartner wurde vom Notfallseelsorger Lothar Volkelt betreut und anschließend nach Hause gefahren.

Das sichtbare Feuer in der Laube war zwar aus, hatte sich aber zwischenzeitlich in die Zwischendecke gefressen. Um da zu löschen musste die Decke teilweise geöffnet werden.

Die Nachlöscharbeiten wurden unter ständiger Kontrolle mit der Wärmebildkamera durchgeführt. Mit einem Hochdrucklüfter wurden die Räumlichkeiten abschließend belüftet. Nach Ansicht der Feuerwehr ist das Gebäude in dieser Form nicht mehr nutzbar.

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erstellt am 04.Okt.2013 | 00:36 Uhr

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