Festgefahren

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shz.de von
29. Juli 2015, 12:29 Uhr

Man kann in der Marsch ja idyllisch wohnen. Vor allem in den Landgemeinden. Freier Blick über das weite Grün, eventuell störende Nachbarn weit entfernt. Und viel Durchgangsverkehr gibt es auch nicht. Allerdings hat das schöne Leben auch seine Nachteile. Zum Beispiel, wenn ein Lkw sich seinen Weg auf einer der vielen schmalen Wege bahnen muss. In Neuendorf-Sachsenbande fuhr sich in dieser Woche wieder einmal ein Gaslieferant fest. Auch der Fahrer eines schweren Abschleppwagens traute sich da nicht mehr ran. Am Ende musste der eingesackte Lkw mit gleich drei großen Schleppern aus der schwierigen Lage befreit werden. Wenn nichts mehr geht: Die Nachbarschaftshilfe funktioniert. Wenn wegen fehlenden Heizmaterials die gute Stube kalt bleibt, ist allerdings auch das wenig tröstlich.

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