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Wirtschaft : Ferienbetreuung für Pohl-Boskamp-Kinder

vom
Aus der Redaktion der Glückstädter Fortuna

Zum dritten Mal organisierte das Hohenlockstedter Unternehmen ein einwöchiges Betreuungsangebot der ganz besonderen Art für die Mitarbeiterkinder

Wenn die Schule oder der Kindergarten Sommerpause macht, bedeutet das für viele Eltern Stress. Nicht so bei den Mitarbeitern von Pohl-Boskamp. Zum dritten Mal organisierte das Hohenlockstedter Unternehmen ein einwöchiges Betreuungsangebot der ganz besonderen Art für die Mitarbeiterkinder. Fünf Tage lang drehte sich in der Kartoffelhalle alles rund um das Thema „Vernissage“. Bevor diese am letzten Feriencamp-Tag jedoch eröffnet werden konnte, lag eine arbeitsreiche Woche vor den Kindern. Gemeinsam mit ihrem aus Jan Rusch, Heiko Mielke, Thomas Jaspert, Ruth Lenzian, Jutta Könnecke und Norbert Niehuss bestehenden Betreuerteam wurde geschweißt, gegipst, gesägt, gemalt, gebastelt und geschöpft. „Ich hab einen Airport-Adler gebaut“, sagte Hendrik stolz und begutachtete noch kurz vor Eröffnung der Vernissage sein Prachtexemplar. Unterdessen wirbelte die kleine Sara noch auf der Bühne herum und bereitete sich zusammen mit anderen Kindern auf die große Eröffnungsfeier vor.

Dann endlich war es soweit: Eltern, Großeltern und Geschwister eroberten die in eine Kunsthalle verwandelte Kartoffelhalle. „Hier, in der Galerie Kartoffelhalle, findet heute eine exquisite Ausstellung eines internationalen Künstlerteams statt“ , begrüßte Pohl-Boskamp-Mitarbeiter Rüdiger Pohlmann die Besucher. Skurrile Mobiles, Traumfänger, Metallarbeiten, Masken und Bücher im Ursprung sowie Holzstelen, die die Besucher ans Meer und an andere paradiesische Orte einluden, schmückten die Ausstellungsfläche.

Die Kinder hatten zusammen mit ihren Betreuern noch einiges mehr vorbereitet. So begann die Vernissage mit einer Schwarzlicht-Show, der sich eine Modenschau auf dem Catwalk anschloss. Die Ferienkinder präsentierten gekonnt und passend dazu gekleidet ihre fantasievoll gestalteten Masken.

Mit einer rund zwei Meter hohen Stele, auf der sich alle kleinen Künstler mit einem Handabdruck verewigt hatten, dankten die Kinder der Geschäftsführerin Marianne Boskamp für das Feriencamp. Im Namen der Eltern und Mitarbeiter überreichte Elternvertreter Thomas Midow an seine Chefin Präsente in Form einer noch rohen Stele mit der dazu passenden Farbe zum Selbstgestalten. Ein weiteres Geschenk hatte Jan Rusch noch mit einigen Kindern aus Schrott angefertigt. Ein „rostiger Wächter“ ziert seit dem Feriencamp den Eingang der Kartoffelhalle.

Den größten Dank bekamen die Betreuer, die auch im nächsten Jahr beim Feriencamp wieder dabei sein werden, von den Kindern. Mit einem Händedruck, einer Umarmung und den Worten „Das war wieder toll“ oder „Das hat voll Spaß gemacht“ bedankten sich die Mädchen und Jungen für eine unvergessliche Ferienwoche.

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