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Faustball-Bundesligen: Nichts zu holen für Kellinghusener Teams

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

von
erstellt am 26.Jan.2016 | 13:54 Uhr

  Der VfL Kellinghusen ging mit seinen beiden Faustball-Bundesligateams am Wochenende leer aus. Die VfL-Frauen unterlagen in Bardowick jeweils 0:3 gegen die Gastgeberinnen sowie Moslesfehn und sind jetzt Tabellenschlusslicht. Die Herren boten Favorit Brettorf zunächst einen harten Kampf, waren am Ende beim 2:5 aber ebenso chancenlos.

Tom Kröger, Kevin Niehuus, Torbjörn Schneider, Erik Maas, Christopher Böhmker, Marten Kabbe und Torben Schütz wehrten sich gegen Brettorf über fast zwei Stunden bravourös. Nach 2:11 im ersten Satz sah es zwar zunächst nach einer klaren Angelegenheit für die Gäste aus, doch dann drehten die VfLer das Spiel. Satz zwei ging überraschend mit 11:7 an die Gastgeber und der dritte Durchgang wurde in der Verlängerung hauchdünn mit 15:14 gewonnen. Auch der vierte Satz ging in die Verlängerung, jedoch mit dem besseren Ende für Brettorf (11:13). Danach konnte der VfL das hohe Niveau nicht mehr halten und die restlichen drei Sätze gingen mit 3:11, 5:11 und 3:11 deutlich verloren.

Die VfL-Frauen begannen gegen den ebenfalls im Abstiegskampf steckenden SV Moslesfehn mutlos. Helen Gloy, Jacqueline Böhmker, Nadja Zühlke, Lisa Maas, Laura Schneider und Anika Bruhn fanden überhaupt nicht ins Spiel und unterlagen 2:11, 3:11 und 10:12. Nach Umstellung lief es in der zweiten Partie gegen Aufsteiger Bardowick zwar besser, am Ende fehlte jedoch das letzte Quäntchen Glück, so dass die Kellinghusenerinnen mit 8:11, 6:11 und 7:11 das Nachsehen hatten. Am nächsten Sonntag muss nun im Heimspiel gegen den Vorletzten Schülp unbedingt ein Sieg her.

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