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Nord-Ostsee-Kanal : Fähre bald wieder im Einsatz

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Voraussichtlich ab nächster Woche können auch Pkw wieder von und nach Burg übergesetzt werden.

Es geht voran am Burger Fähranleger. Läuft alles gut, können Fahrzeuge in der nächste Woche wieder übersetzen. Gestern wurde die neue Anlegerbrücke auf der Nordseite eingebaut, heute ist die auf der Südseite dran. Spätestens mit Schulbeginn am 25. August soll der Verkehr über Burgs Fähre wieder fließen. „Wir liegen im Zeitplan“, bestätigt Thomas Fischer, Sprecher des zuständigen Wasser- und Schifffahrtsamts (WSA) Brunsbüttel.

Zumindest für Pkw verbessert sich dann die Situation. Lastwagen und schwere Traktoren müssen auch weiterhin Umwege in Kauf nehmen. Denn die momentane Instandsetzung des Anlegers für die Spitzfähre bleibt eine Notreparatur. Zum Jahresende soll erneut der Schwimmkran anrücken, um die Anlegerbrücken wieder auszuheben. Bis dahin will das zuständige Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel den südseitigen Anleger der Klappenfähre erneuert haben. Der stellte sich bei einer vor wenigen Wochen durchgeführten Inspektion als völlig marode heraus, woraufhin die Burger Fährverbindung über den Nord-Ostsee-Kanal für Pkw und Lkw gesperrt wurde. Seither werden nur noch Fußgänger, Radfahrer und Motorradfahrer befördert. Diese Verbindung war als Ersatz während der Bauarbeiten an den eigentlich genutzten Anlegern für die Spitzfähre gedacht. Dies, so WSA-Sprecher Thomas Fischer, werden im nächsten Jahr weitergehen. Mitte 2015 soll diese Maßnahme abgeschlossen sein.

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