„Exzellente Arbeit. Ohne Wenn und Aber“

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07. September 2018, 14:27 Uhr

Für Joachim Kaiser (70) ist die „Peking“ das bislang größte Projekt. Mit dem Vorstandsmitglied der Stiftung Hamburg maritim sprach Redaktionsmitglied Volker Mehmel.

Wie fühlen Sie sich ?

Tiefes Durchatmen. Es ist sehr gut zu sehen, dass sie schwimmt.

Wie war die Zusammenarbeit mit der Werft? Da hat es ja auch mal Differenzen gegeben.

Ganz offen: Wir hatten schon große Mühe, wieder auf einen geraden Kurs zu kommen. Am Ende haben dann aber alle gemerkt, was hier eigentlich auf dem Spiel steht. Wir haben uns gütlich und vernünftig geeinigt. Zum Fachlichen: Hier wird wirklich exzellente Arbeit geleistet. Ohne Wenn und Aber.

Das Unterwasserschiff ist fertig. Rechnen Sie jetzt noch mit großen Überraschungen?

Da wird sicher noch mal was aufpoppen. Im Grunde wissen wir jetzt aber über das Schiff Bescheid.

Wie muss man sich die weitere Arbeit an der „Peking“ vorstellen?

Wir haben erst einmal alles zurückgestellt und setzen uns dann jeweils zusammen. Dann entscheiden wir: Wir machen das.

Und der Zeitplan?

Da sind wir voll drin. Im Frühjahr 2020 liegt die Peking an ihrem Liegeplatz in Hamburg.

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