Experimente in der Schule: Voller Erfolg an der EMA

Test am „Großen Pendel“: Familie Nath probiert die Station aus.
Test am „Großen Pendel“: Familie Nath probiert die Station aus.

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06. November 2013, 00:32 Uhr

Spannende Experimente machen und gleichzeitig noch etwas lernen – das durften die Schüler der Ernst-Moritz-Arndt-Schule. Die Miniphänomenta aus Flensburg war für zwei Wochen mit 30 Stationen zu Gast. Am Familientag waren Eltern, Verwandte und Freunde eingeladen, die Experimente zusammen mit ihren Kindern zu testen. Die Eltern sollten damit auch dazu angeregt werden, Stationen für zu Hause selbst nachzubauen.

Auf dem Schulflur und in einem Klassenraum konnten die Kinder in der Pause die Stationen ausprobieren. „Durch das freie Experimentieren soll das naturwissenschaftliche Denken angeschubst werden“, erklärt Initiatorin Stefanie Wrage-Henke. Die Kinder hatten viel Spaß dabei: „Man kann ganz viele tolle Sachen machen“, erzählte Lea. Die Neunjährige probierte mit ihrem Großvater Hans Bismark die „Bleistifttonleiter“ aus. „Es ist interessant, dass die Kinder die Stationen mit Geschick selbst erarbeiten können“, meinte Bismark. Reichlich Spaß hatte auch Emily Nath (7), deren Vater René lobte: „Das alles hier ist wirklich gut gemacht.“

Die Miniphänomenta wurde von den Kindern sehr gut angenommen, so die stellvertretende Schulleiterin Anke Zessler. „Jede Pause herrscht ein reger Betrieb an den Stationen, das Projekt ist ein voller Erfolg.“

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