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Erst freundlich und kalt, dann durchwachsen und nass

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 05.Apr.2016 | 14:17 Uhr

Der erste Monat des meteorologischen Frühlings zeigte sich zunächst kaum frühlingshaft. Zu Beginn bestimmten Tiefdruckgebiete das Wetter, die zeitweise etwas Regen brachten. Die Temperaturen kamen dabei kaum über 7 Grad hinaus, in den Nächten gab es noch ab und zu leichten Frost. Am 1. März blieb es bei einer Höchsttemperatur von 2,1 Grad am kältesten.

Erst ab dem 6. März stellte sich unter Hochdruckeinfluss etwas freundlicheres und meist trockenes Wetter ein. Allerdings lag das Hoch „Joachim“ über den Britischen Inseln und Skandinavien, sodass recht kühle Luft aus nordwestlicher Richtung zu uns gelangte. Die Temperaturen blieben größtenteils im etwas unterkühlten Bereich ähnlich wie im ersten Monatsdrittel.

Zum Monatsende hin wurde es wieder wechselhafter, auch an den Osterfeiertagen fiel das Wetter eher durchwachsen aus mit vielen Wolken und einigen Schauern. Am Ostersamstag wurde mit 13,4 Grad immerhin der Höchstwert des Monats gemessen. Die mittlere Temperatur im März betrug 4,3 Grad und lag 0,1 Grad über dem langjährigen Mittel der Jahre 1981 bis 2010. Am kältesten war es mit minus 5,3 Grad in der Nacht zum 1. März. Insgesamt gab es in 17 Nächten Frost. Die Niederschlagsbilanz fiel sehr unterdurchschnittlich aus. Insgesamt kamen mit 43,9 Litern pro Quadratmeter nur 67 Prozent des Klimamittels zusammen. Die größte Tagesniederschlagsmenge ging mit 11,3 Litern Regen am 29. März nieder. Die Sonnenscheindauer lag mit knapp 109 Stunden etwa im Durchschnitt. Am meisten Sonne gab es dabei mit 11,4 Stunden am 16. März.

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