Theodor-Heuss-Medaille : Ernst A. Thießen geehrt

Freuen sich über die Ehrung: Ernst Adolf Thießen und seine Ehefrau Barbara.
Freuen sich über die Ehrung: Ernst Adolf Thießen und seine Ehefrau Barbara.

Seit 40 Jahren ist der 75-Jährige aktiv dabei. Deshalb wurde der Glückstädter mit der Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichnet.

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11. März 2014, 04:45 Uhr

Ernst Adolf Thießen ist ein Urgestein der FDP. Seit 40 Jahren ist der 75-Jährige aktiv dabei. Deshalb wurde der Glückstädter jetzt mit der Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichnet.

Ernst A.Thießen ist aufgewachsen in einem kleinen Dorf in Dithmarschen. Nach der mittleren Reife überredeten ihn seine Eltern, Bäcker zu lernen. Die Auswahl der Lehrstellen war gering. Doch er wollte mehr und bildete sich später weiter.

„Ich war ein Weltenbummler“, scherzt Ernst A. Thießen. Denn berufliche Wirkungsstätten waren unter anderem in Wuppertal und auf Sylt. 1982 baute Thießen für seine Familie in Glückstadt ein Haus, inzwischen hatte seine Weiterbildung zu einer Anstellung als Lebensmittelchemiker bei der Kreisverwaltung in Pinneberg geführt. Schon einige Jahre aktiv in der Wuppertaler FDP, machte er in Glückstadt weiter und wurde 1982 gleich zum Stadtvertreter gewählt. Als die Liberalen nach vier Jahren nicht mehr in das Stadtparlament einzogen, blieb er der Partei trotzdem treu und hatte seinen Anteil daran, dass die FDP in späteren Jahren wieder in die Stadtpolitik eintreten konnte.

Die Theodor Heuss Medaillen werden an verdiente Liberale verliehen. Ziel ist, dass bürgerschaftliche Initiative und Zivilcourage zu fördern.

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