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Tagesstätte Sude-West : Enttäuschung bei den Leiterinnen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Die Leiterinnen der Itzehoer Tagesstätte Sude-West sehen einen steigenden Bedarf für Krippenplätze. Sie befürchten, künftig nicht mehr wettbewerbsfähig zu sein.

126 Plätze in sieben Gruppen hat die Tagesstätte Sude-West. Dabei bleibt es – und die Leiterinnen Regine Schütt und Sandra Ulrich-Schliwa sind enttäuscht. Es gebe den Bedarf für weitere U3-Angebote gerade bei den Eltern, die gezielt diese Kita aussuchten. Mit nur 15 Plätzen sei sie in diesem Bereich nicht mehr wettbewerbsfähig. Gerade sei ein älteres Kind abgemeldet worden, weil sein Geschwisterkind keinen Platz bekommen habe, so Regine Schütt. „Das wird vermehrt auf uns zukommen.“ Über die Jahre werde sich auch fehlende Qualität bemerkbar machen. Sandra Ulrich-Schliwa verweist darauf, dass Räume für therapeutische Betreuung oder Inklusion fehlen, die der Anbau gebracht hätte. „Dadurch, dass wir die Räume nicht bekommen, geraten wir weiter ins Hintertreffen.“

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erstellt am 13.Sep.2013 | 05:00 Uhr

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