Eingequetscht

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25. November 2014, 05:00 Uhr

Mein Bekannter hat es manchmal nicht leicht mit seinen beiden drei- und sechsjährigen Söhnen. Denn die gehören mehr zu der Kategorie Wildfang. Und deshalb zeigen sie ihr Temperament auch regelmäßig in den Supermärkten der Region. Ihr neuestes Spiel besteht darin, sich gegenseitig zwischen Einkaufswagen und Tiefkühltheke einzuklemmen. „Quetsche“ nennen sie das – und zelebrieren es unter großem Geschrei. Das führt allerdings zu Irritationen bei manchem Erwachsenen, wie einer älteren Dame, die sich am Wochenende angesichts des Spektakels der beiden Jungs besorgt umschaute und in den Markt rief: „Wo sind denn nur die Eltern?“ Nicht ahnend, dass der Vater in der Reihe direkt hinter ihr stand und ihr das Schauspiel beruhigend erklären konnte. Trotzdem konnte sich die Frau nur schwer beruhigen, fürchtete, bald blutende Kinder sehen zu müssen. Dabei ist diese Sorge aber nun wirklich unberechtigt, findet

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