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Norddeutsche Rundschau

12. Dezember 2017 | 10:18 Uhr

Musiknacht : Eine Nacht auf den Tischen getanzt

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

14. Musiknacht wieder ein voller Erfolg: 14 Bands sorgen in 13 Itzehoer Kneipen für beste Unterhaltung

shz.de von
erstellt am 05.Okt.2015 | 12:51 Uhr

Die Bedingungen waren ganz nach dem Geschmack der Veranstalter: Eine laue Herbstnacht, gut gelaunte Menschen, spielfreudige Bands und ein umfangreiches gastronomisches Angebot – die „14. Musiknacht“ am Tag der deutschen Einheit sorgte für Stimmung in der „Music City Itzehoe“. 14 Bands boten in 13 Kneipen gute Live-Musik, die beim Publikum ankam. So feierte in der „Relax Sports Bar“ auch Nathalie Borgert aus Neumünster mit ihren Freundinnen. „Ich bin zum ersten Mal dabei, kannte die Musiknacht vorher nicht“, erzählte sie. „Es ist schön, dass es so viel Live-Musik gibt.“ In der „Bar Hooge Kant“ freute sich Inhaber Bodo: „Es ist voll und wird immer voller.“

Shanna Heth aus Ottenbüttel war mit Svea Henningsen aus Heiligenstedten dabei. Am liebsten waren ihnen „die Bars, die ein bisschen Old School sind: Da herrscht ein besonderes Feeling.“ Im „Treffpunkt“, wo Bürgermeisterkandidat Thomas Theisen als „Big Tom“ mit Sohn Till in dunklen Sonnenbrillen als „T’n’T“ („Till&Tom“) den Blues spielte, swingte auch Janina Strüven aus Glückstadt mit. „Ich finde es gut, dass man hier auch mal eine andere Art Musik wie Blues hört.“ „Big Tom“ stellte seine neue CD „Like Father, like Son“ vor: „Den Leuten gefällt’s.“ Dennis Siemer vom Borussia-Dortmund-Fanclub, der im „Treffpunkt“ angesiedelt ist, freute sich: „Big Tom ist der Knaller. 19 Mitglieder aus unserem Fanclub sind da. Es ist das erste Mal, dass wir uns der Öffentlichkeit vorstellen können.“

Im „Wangos“ swingten Nina aus Wacken und Laura aus Wilster zu den Gitarrenklängen von Florian Lindemann alias „Maverick“. „Das ist schöne Musik“, sagte Nina. Tina, Angela (beide aus Münsterdorf) und Steffi (Heiligenstedten) waren so euphorisch, dass sie auf dem Tisch tanzten. Anfängliche technische Probleme bekamen die Rap-DJs in der „Bar 41“ mit der Zeit in den Griff, im „Veranstaltungszentrum Atzehoe“ tanzten Kai aus Oldendorf und Franzi aus Heiligenstedten zur Band „Crank it up“. Ob „Holstenstube“ oder „Marktklause“, „Panoptikum“, „Eleven“ oder „Tasca Bar“ – die Bands feierten mit den Besuchern auch in den anderen Kneipen noch bis in die tiefe Nacht hinein.

Organisator Guntram „Atze“ Horst machte sich auf eine Rundreise durch alle Bars – und trat hier und da auch selbst vors Mikrofon. „Wir haben die Stadt wieder für eine Nacht zur ‚Music City Itzehoe‘ gemacht.“


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