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Norddeutsche Rundschau

18. August 2017 | 14:22 Uhr

Ein Beitrag zur Daseinsfürsorge

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Der Staat verwaltet über seine Steuern und Einnahmen das Geld der Bürger. Klingt logisch und gut, funktioniert in der Praxis aber nicht immer wirklich. Auf kommunaler Ebene ist das anders. Zwar werden auch hier immer wieder Fälle unsinniger Ausgaben auf dem Rücken der Steuerzahler bekannt. Im Amt Wilstermarsch hingegen klappt es – wie man am Beispiel Glasfaser sieht. Eine Million Euro steckt das Amt in die Internet-Versorgung seiner Bevölkerung. Und auch die Gemeinden steuern ihren Teil bei. Das sind keine vorgezogenen Weihnachtsgeschenke, sondern ein wichtiger Beitrag für die Daseinsfürsorge. Nun hängt die Lebensqualität in der Marsch nicht am Internet. Ohne würde sie aber von der übrigen Welt abgehängt. Das Geld ist also gut und richtig angelegt – und eine Investition in die Zukunft.

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erstellt am 24.Jun.2016 | 11:31 Uhr

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