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Norddeutsche Rundschau

14. Dezember 2017 | 03:58 Uhr

Eierpuster

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 14.Okt.2013 | 05:00 Uhr

Ungläubig blickte sie ihren Kollegen an. Dieser hatte gerade berichtet, dass er eine neue Methode habe, sein Frühstücksei zu pellen. Oben und unten wird ein kleines, etwa zwei Cent großes Loch in die Schale gemacht – und dann wird kräftig gepustet. „Das funktioniert“, versicherte der Eierpuster, er habe es gerade noch am Frühstückstisch selbst ausprobiert. Wichtig sei nur, dass man kräftig genug bläst und dass das Ei wirklich hart gekocht – „sonst gibt es Schweinkram“, fügte er hinzu. Allerdings ist diese Pustemethode nichts für Ostern. Denn die Eierschale bleibt in den seltensten Fällen ganz.

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