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DRK-Kollmar braucht neue jüngere Mitglieder

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Viel zu tun hatten die Verantwortlichen des Kollmaraner Ortsvereins des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im vergangenen Jahr. Dies berichteten Ortsvorsitzende Meike Zimmer und Schriftführerin Heike Schicharin während der Jahresversammlung im „Fährhaus Kollmar“. Zahlreiche Veranstaltungen wurden in der Gemeinde angeboten und begleitet. Außerdem gab es drei Blutspendetermine, zu denen immerhin 290 Spender kamen.

„Auch in diesem Jahr sind wieder viele Aktionen in unserer Gemeinde geplant“, sagte Meike Zimmer.

Bürgermeister Dr. Klaus Kruse, der als Gast und Mehrfachblutspender ebenfalls anwesend war, bezeichnete den Einsatz des DRK und die Zusammenarbeit vor Ort als hervorragend und bedankte sich für das Engagement in der Gemeinde.

Ein wenig Sorge bereitet Meike Zimmer die Mitgliederentwicklung im Ortsverein. „Wir benötigen dringend neue jüngere Mitglieder, da die derzeitig Aktiven immer älter werden und dadurch verständlicherweise nicht mehr alles wie gewohnt leisten können“, sagte sie. Einen ersten Anlauf in der Mitgliederwerbung mit Wurfzetteln in der Gemeinde habe es bereits gegeben. Allerdings ohne Erfolg. „Ich kann das schon verstehen, dass die Freizeit heutzutage durch Familie, Arbeit und Beruf knapper bemessen ist, und dadurch ein ehrenamtliches Engagement behindert wird. Aber ohne solch ein Engagement kann die erfolgreiche Arbeit des DRK vor Ort nicht unbegrenzt weitergeführt werden“, so dieVorsitzende Meike Zimmer.

Besonders erfreut zeigte sich die DRK-Ortsvorsitzende über die Bereitschaft der Einwohner, ihr Blut für die lebensrettende Arbeit des Blutspendedienstes zu geben. Zudem zeichnete sie einige Mehrfachspender mit Blumen und Präsenten aus. Dies waren Volker Dürkob (120-mal Blut gespendet), Rolf Mein (110), Ilse Radden und Wilma Bleich (100), Anke Magens (90), Meike Zimmer (80), Horst Radden und Dr. Klaus Kruse (70) sowie Wolfgang Horn (50).

Meike Zimmer richtete ihren Dank auch an die langjährigen Mitglieder des DRK. Dies waren Ingrid Fock (30 Jahre), Renate Fehlau, Olga Möller und Antje Schlüter (25 Jahren) sowie an Eva Dombrowski, die sich unter anderem durch ihre tatkräftige Mithilfe bei der Vertretungsleitung der Sportgruppe hervortat.

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erstellt am 13.Apr.2015 | 16:26 Uhr

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