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Norddeutsche Rundschau

14. Dezember 2017 | 16:41 Uhr

DRK: Ein richtig schönes Jahr

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Wilster-Land freut sich über starke Mitgliederzuwächse

shz.de von
erstellt am 12.Mär.2015 | 18:30 Uhr

Eine positive Bilanz zieht der DRK-Ortsverein Wilster-Land. Auf der Jahresversammlung teilte Vorsitzende Annelene Beimgraben mit, dass der Verein allein im vergangenen Jahr 20 neue Mitglieder habe begrüßen können. Sie sprach von einem „richtig schönen DRK-Jahr für uns“. Die Veranstaltungen würden gut angenommen und auch für dieses Jahr werde für einige Fahrten schon eine Warteliste geführt.

Nach dem Jahresrückblick von Helga Carstens und einem positiven Kassenbericht von Peter Kock, wurde Renate Boll zur neuen Kassenprüferin gewählt. Lisa Boll und Irma Kockmeyer hielten ihr Resümee über die Aktivitäten der Senioren- und Jungsenioren-Tanzgruppe unter der Leitung von Kirsten Hillebrecht-Kahl. Die Damen traten bei vielen befreundeten Tanzgruppen auf und unternahmen zahlreiche Geselligkeiten. Beide Gruppen sind stolz, sich selbst zu finanzieren und freuen sich über nette Mittänzerinnen, entweder mittwochs von 10 bis 11 im Gemeindehaus Sonninstraße oder vierzehntägig dienstags von 19.30 bis 21.30 in der Aula der Gemeinschaftsschule.

Annelene Beimgraben gab die Blutspende-Termine am 30. Juni und am 10. November an. Der erste Termin fand im Februar mit 74 Spendern bereits statt. Ausfahrten und Reisen sind am 5. Mai nach Hamburg, am 4. Juni in die Viermarschenlande, vom 12. bis 16. Juni nach Kolberg/Polen und vom 23. bis 28. August nach Aachen (mit Belgien und Luxemburg) geplant.

Im Anschluss an die Regularien gaben Antoinette Deister und Frauke Steinberg von der Itzehoer Tafel einen Einblick in ihre Arbeit. „Durch die Asylbewerber hat der Zulauf stark zugenommen“, erklärte Antoinette Deister. Es wurde ein zusätzlicher Ausgabetag eingerichtet, so dass jetzt am Mittwoch und Freitag in der Großen Paaschburg in Itzehoe ehrenamtliche Mitarbeiter Lebensmittel verteilen, die sonst in den Müll wandern würden. „Wir unterliegen aber den gleichen Bestimmungen wie jeder Supermarkt“, erklärte Deister. Von den 500 registrierten Kunden kommen zu den Öffnungszeiten jeweils etwa 150, die jeder einen Obolus von zwei Euro zahlen. „Der Verein finanziert sich dadurch und durch Spenden sowie Sonderaktionen.“

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