Drei Bands rockten für die Mühle

Präsentierten Gitarren: Dirk Seidel, Christina Sachse und Holger Bodgan.
Präsentierten Gitarren: Dirk Seidel, Christina Sachse und Holger Bodgan.

Benefizkonzert auch in vierter Auflage ein Erfolg

shz.de von
21. September 2015, 11:57 Uhr

Die vierte Auflage von „Rock in der Mühle“ war wieder ein voller Erfolg – für die Besucher wie für die Veranstalter. Die Bands „Dayfly’s Diary“, „GRENZgeBEAT“ und „millstones“ nutzen den Probenraum im Galerieholländer „Aurora“ und wollten mit dem Konzert Spenden für den Förderverein zum Erhalt der Rumflether Mühle sammeln. Das ist wieder gelungen, zirka 1000 Euro hat das Benefizkonzert für die Sanierung der Mühle eingespielt.

Gitarrenbauer Dirk Seidel und Holger Bogdan waren in diesem Jahr zum ersten Mal bei der Veranstaltung präsent und freuten sich über Fachgespräche mit den Musikern und das Interesse der Besucher an den edlen Instrumenten. Vor fast zehn Jahren hatte Seidel seine erste eigene Gitarre komplett selbst gebaut, mittlerweile ist aus dem Hobby ein Beruf geworden. Jedes Instrument ein Unikat, in der Mühle zum Anfassen und Ausprobieren.

Während die Musiker im Speicher bewiesen, dass Rock viele Facetten hat, sorgten Jörg und Petra Hamann, Horst Dittberner mit Anna, Christina und Detlev Sachse sowie den Mitgliedern des Mühlenvereins mit kalten Getränken und heißen Würstchen für eine Stärkung zwischendurch.

„Es war wieder eine tolle Veranstaltung, die ohne Vorkommnisse, aber mit viel Spaß abgelaufen ist“, fasste Christina Sachse zusammen. „Das Konzept mit moderaten Preisen und freiem Eintritt hat sich bewährt“, erklärte die Vereinsvorsitzende.

Die freiwillige Spendenbereitschaft in der urigen Mühlenatmosphäre bei guter Rockmusik, zu der auf engem Raum sogar getanzt wurde, ist groß. „Alle haben sich wohlgefühlt“, so das Organisationsteam.

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