Die „Hilflosen“ gewinnen Kickerturnier

Siegerehrung (v.li): Matthias BeneckeHajo Brockmann, Holger Breidohr, Hans-Jürgen Hansen, Helmut Bärenz und Jens Lobsien.
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Siegerehrung (v.li): Matthias BeneckeHajo Brockmann, Holger Breidohr, Hans-Jürgen Hansen, Helmut Bärenz und Jens Lobsien.

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21. Oktober 2014, 09:57 Uhr

Das 2. Steinburger Open-Kicker-Turnier der Firma Pohl-Boskamp im Gasthof „Zur Erholung“ in Heiligenstedten stieß auf große Resonanz. 31 Paarungen hatten sich angemeldet. Die Teilnehmer kamen nicht nur aus dem Kreis Steinburg, sondern auch aus Bad Bramstedt, Hamburg und sogar aus Niedersachsen. „Wir haben mehr Mannschaften als im letzten Jahr“, freuten sich die Organisatoren Rüdiger Pohlmann und Hajo Brockmann.

An zwölf WM-Turniertischen wurde nach dem Schweizer System gespielt, wodurch gleichstarke Teams gegen einander antreten mussten. „Das ist ein fairer Spielmodus, der auch ungeübten Spieler gerecht wird“, erklärte Rüdiger Pohlmann. Clemens Moses und Patrick Neuber von Kickerpartner aus Nordstemmen hatten die professionelle Turnierleitung übernommen. Von ihnen wurden die Spielergebnisse gesammelt und die neuen Paarungen ausgerufen. Die Mannschaften setzten sich aus Familien, Freunden oder Kollegen zusammen, die mit Kampfgeist und jeder Menge Spaß antraten.

Im vergangenen Jahr fand der Wettkampf erstmalig statt, und auch in diesem Jahr fanden die Organisatoren bei Wirtin Birgitt Bittner große Unterstützung.

Firmenchefin Marianne Boskamp hatte Tischkicken beim FC St. Pauli kennengelernt und die Idee mitgebracht, ein Turnier im Kreis Steinburg zu initiieren.

Die Familienmannschaft Jens und Nico Wohlgemuth aus Bad Bramstedt hatte im vergangenen Jahr den Wettkampf für sich entschieden. In diesem Jahr konnte der Jugendnationalspieler Nico den Titel nicht verteidigen. Er schickte seinen Vater und seine Schwester Julia nach Heiligenstedten, die sich den sechsten Platz sicherten.

Sieger wurde das erst am Spielort gebildete Team „Hilflosen SV“ mit Matthias Benecke und Hajo Brockmann. Auf Platz zwei kam „Dynamo Grete“ mit Helmut Bärenz und Holger Breidohr, den dritten Platz sicherten sich Hans-Jürgen Hansen und Jens Lobsien als „Unkalkulierbares Risiko“.

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