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Norddeutsche Rundschau

20. September 2017 | 07:52 Uhr

Die besten Absolventen wollen Abitur machen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Es war eine doppelte Abschlussfeier gestern im Kulturhof, denn die Klosterhof-Schule hat in einer gemeinsamen Feier die Absolventen der neunten und zehnten Klassen verabschiedet. Schulleiter Gerd Freiwald freute sich „aber richtig“ über die zumeist guten Ergebnisse seiner Schüler, denn „die meisten machen weiter“, sagte er.

Von den 9. Klassen haben 50 der 81 Absolventen die Versetzung in die 10. Klasse geschafft, von den 49 Abschlussschülern aus der 10. Klasse qualifizierten sich 30 für die gymnasiale Oberstufe. Die besten von ihnen wollen nun fast ausschließlich das Abitur machen. Für Marvin Iwan (16) geht es dafür ans RBZ, Lea Stoltenberg (15) zieht es an die KKS, Merle Kuhr (16) geht zur AVS, während Carolin Martens (16) das SSG besuchen wird. Nur Maurice Schucht (16) beginnt eine Ausbildung zum Bankkaufmann.

„Alles, was jetzt kommt, ist freiwillig, sozusagen obendrauf“, lobte Freiwald die Zehntklässler. Zwar seien Noten „nach wie vor ein Schlüssel zum schulischen und beruflichen Erfolg“, die Klosterhof-Schule habe sich aber bemüht, auch noch andere Werte wie Solidarität, Mitgefühl und Gerechtigkeitssinn zu vermitteln. Man lege Wert darauf, „dass kein Schüler ohne Perspektive unsere Schule verlässt“, versprach Freiwald. Er wünschte allen Schülern weiterhin viel Erfolg und stellte stolz fest: „Die Gemeinschaftsschule hat sich an der Klosterhof-Schule bewährt!“

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