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Der Mai – ein trockener, warmer und sonniger Monat

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Der Mai fiel insgesamt recht warm und trocken aus. Nach einem gemischten Start setzte sich pünktlich zum Himmelfahrts-Wochenende Hochdruckeinfluss mit viel Sonnenschein durch. Die Temperaturen stiegen rasch an und pendelten in den folgenden Tagen zwischen 23 und 25 Grad.

Das sonnige und trockene Wetter hielt sich über eine Woche lang. Zu Pfingsten machten sich die Eisheiligen bemerkbar – die Temperaturen stürzten regelrecht ab. Bei wechselhaftem Wetter mit Schauern lagen die Höchstwerte über Pfingsten gerade mal um 12 Grad. Nachfolgend bestimmten abwechselnd Tief- und Hochdruckgebiete das Wetter. Dabei gelangte mal kühle, mal warme Luft nach Norddeutschland, so dass es recht große Sprünge bei den Temperaturen gab.

Zum Monatsende zog das Tief „Elvira“ langsam über Deutschland hinweg. So kam es teilweise zu heftigen Regengüssen und Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Vor allem im Süden richteten die Unwetter verheerende Schäden an, aber auch im Norden liefen zahlreiche Keller voll.

Mit 31,1 Litern pro Quadratmeter kam vergleichsweise wenig Regen vom Himmel. Am meisten Niederschlag fiel mit 9,4 Litern am 22. Mai. Die mittlere Temperatur lag bei 13,9 Grad und damit 1,6 Grad über dem langjährigen Mittel. Der wärmste Tag war mit 28,1 Grad der 22. Mai. Die Sonne schien vor allem in der ersten Hälfte des Monats viel: Mit fast 252 Stunden wurde das Klimamittel um 11 Prozent übertroffen.

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erstellt am 02.Jun.2016 | 16:13 Uhr

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