Französischunterricht : DELF-Diplom für Lehmwohld-Schülerinnen

Die Schülerinnen der Gemeinschaftsschule am Lehmwohld erhielten ihr DELF-Diplom. Vorbereitet wurden sie von Jana Heeschen (li) und Christina Gasa (re).
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Die Schülerinnen der Gemeinschaftsschule am Lehmwohld erhielten ihr DELF-Diplom. Vorbereitet wurden sie von Jana Heeschen (li) und Christina Gasa (re).

Neun Schülerinnen der Gemeinschaftsschule am Lehmwohld haben sich der DELF-Prüfung für das Französischniveau A1 unterzogen und nun ihr Diplom erhalten

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07. Juli 2015, 05:15 Uhr

Hörverstehen, Leseverstehen und zum Schluss ein Gespräch. Läuft alles gut, ist die Prüfung bestanden. Neun Schülerinnen der Gemeinschaftsschule am Lehmwohld haben sich der DELF-Prüfung für das Französischniveau A1 unterzogen und nun ihr Diplom erhalten. Das Programm „DELF („Diplôme d'Etudes en langue française“) ist ein unabhängiger und international anerkannter Sprachtest, der den Teilnehmern ihre Französischkenntnisse nach europäischem Referenzrahmen bescheinigt, von Niveau A1 (elementare Sprachanwendung) bis C2 (kompetente Sprachanwendung).

Während des Unterrichtes bereiteten die Französischlehrerinnen Jana Heeschen und Christina Gasa die Schüler vor, Ende April ging es zum Institut Français nach Kiel. Das Diplom eigne sich gut, um Erfahrungen zu sammeln, sowohl in Bezug auf Prüfungen als auch für einen Austausch oder Auslandsaufenthalte, so Zehntklässlerin Johanna Neumann. Anie Martirosjan aus der neunten Klasse sieht es ähnlich; vor allem sei die Prüfung hilfreich, wenn man später beruflich mit Fremdsprachen arbeiten wolle. Im nächsten Jahr würden alle Schüler sich der Prüfung für das nächsthöhere Niveau A2 unterziehen, kündigt Christina Gasa an.

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