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Dank vieler Spenden: Kapelle erstrahlt wieder in altem Glanz

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 12.Sep.2014 | 09:07 Uhr

Die Sanierungsarbeiten an der Kremper Kapelle sind weitgehend abgeschlossen. Bereits seit dem vergangenen Jahr erstrahlt die Südseite in neuem Glanz. Inzwischen ist auch die rund 4000 Euro teure Außenmauersanierung der Ostseite abgeschlossen. Finanziert wurden die Bauarbeiten ausschließlich durch Spendengelder. „Den Spendern sei noch einmal ausdrücklich herzlich gedankt“, sagt Wolfgang Hahn. Das Kirchengemeinderatsmitglied konnte als Grevenkoper bei den Landwirten Albert Magens, Hans und Timm Klüver, Jens Oesau, Eike Ehlers, Hans-Otto Schröder und Kai Ahsbahs in seiner Gemeinde sowie der Grevenkoper Windpark-Gesellschaft rund drei Viertel des erforderlichen Betrages „einsammeln“. Der Restbetrag stammt von den Kremper Bürgern Jan Leineweber und Lothar Wittorf, sowie der bauausführenden Firma.

„Die Schlämmverfugung ist gut gelungen, das Gesamtbild aus Süd- und Ostseite ist sehr ansprechend“, freut sich Hahn. Außer dem Mauerwerk wurden noch drei Mauerreiter im Dachbereich repariert. Auf der Westseite der Alten Friedhofskapelle sind nun noch weitere Mauerreiter zu sanieren. Außerdem sollen Handläufe bei den Eingangsstufen zur Tür angebracht, sowie Busch- und Baumwerk auf der Rückseite entfernt und geschreddert werden. Die grob kalkulierten Kosten hierfür belaufen sich auf rund 1800 Euro. „Wer dafür Geld spenden möchte, kann sich gern mit mir unter der Telefonnummer 04824/20 58 in Verbindung setzen“, so Hahn.





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