CDU-Liste mit zwei Sympathisanten

Direktkandidaten (von links) Heino Roßmann, Hartmut Dohrn, Reimer Scheff, Hermann Litmeyer und Volker Schadetsch. Foto: Spill
Direktkandidaten (von links) Heino Roßmann, Hartmut Dohrn, Reimer Scheff, Hermann Litmeyer und Volker Schadetsch. Foto: Spill

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28. März 2013, 03:59 Uhr

Averlak | Heino Roßmann strebt an, wieder Bürgermeister der Kanalgemeinde Averlak zu werden. Die ersten Weichen dafür wurden gestellt. Vom CDU-Ortsverband wurde der 56-Jährige zum Spitzenkandidat gewählt. Das letzte Wort haben die Wähler, wenn sie am 26 Mai an der Kommunalwahl teilnehmen.

Dabei war es nicht gerade problemlos die Liste der neun Kandidaten aufzustellen, denn die CDU hat insgesamt nur noch neun Mitglieder. Erfreulicherweise ließen sich auch zwei Nichtmitglieder für die CDU aufstellen. Hermann Litmeyer und Lars Sendel sind derzeit noch nicht der Partei beigetreten. Die Averlaker Christdemokraten haben sechs Sitze in der Gemeindevertretung, die UWA drei. "Es ist unser Minimalziel diese sechs Sitze wieder zu bekommen", sagt Roßmann, der eine Legislaturperiode hinter sich hat.

Weitere Direktkandidaten sind Reimer Scheff (65), Hartmut Dohrn (56), Volker Schladetsch (60) und Hermann Litmeyer (44). Die Liste ergänzen nach den fünf Direktkandidaten Lars Sendel, Heiko Ristau, Marco Schlüter und Ernst-Wilhelm Wörmcke.

Große Wahlziele hat die CDU noch nicht auf ihrer Liste. "Wir wollen vernünftige Gemeindepolitik machen", sagt Volker Schladetsch. Heino Roßmann blickt dabei auch zurück: "Die gesunde Politik der letzten fünf Jahre fortsetzen." Der Bürgermeister geht darauf ein, dass Averlak finanziell solide dasteht. "Das war nicht immer so." Den Faden nimmt Volker Nielsen auf, der als Kreistagskandidat an der Versammlung teilnahm und die Wahl leitete. "Averlak ist ein Vorzeigeort, hier ist das Gemeindeleben in Ordnung." Besonders hob Nielsen die Sanierung der Begegnungsstätte hervor, die über die AktivRegion mit 75 Prozent bezuschusst wurde. "Hier hat Averlak aufgepasst, denn die Zuschüsse gab es nur kurze Zeit", freute sich Nielsen.

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