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Bullyclub Poyenberg feiert in Zeltstadt sein 25-jähriges Bestehen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 17.Aug.2015 | 16:36 Uhr

25 Jahre Bullyclub Poyenberg – dies hat der Veranstalter des Irish Folk Festival mit vielen Gästen gefeiert. Aus Anlass des Geburtstages hatten die Vereinsvertreter eine kleine Zeltstadt auf dem Sportplatz für den Festkommers und die anschließende Party aufgebaut.

Viele der 674 Mitglieder sowie zahlreiche Gäste feierten mit, darunter Gemeindevertretung, die Ehrenmitglieder Erwin Peek und Wolfgang Wilstermann sowie der stellvertretende Landrat Heinz Seppmann. In einem 40-minütigen Film, der von einer Berliner Firma zusammengestellt und von der deutschen Stimme von Bruce Willis besprochen worden war, wurde auf humorvolle Weise gezeigt, was die Vereinsmitglieder in zweieinhalb Jahrzehnten erlebt haben.

Stefan Jürgensen zeichnete in seiner Rede noch einmal die Geschichte des Bullyclubs nach – von der konstituierenden Sitzung 1990 mit 31 Mitgliedern („Wir waren jung, gutaussehend und wollten etwas auf die Beine stellen“) über die Zeltfeste („Neun Mal waren wir Veranstalter im Zelt“) bis hin zum Irish Folk Open Air („Ohne unser Open Air wäre Poyenberg zwar immer noch der schönste Ort der Welt, aber mit dem Open Air sind wir auch noch der geilste Ort der Welt“).

Dass dies alles hoch geschätzt wurde, zeigten die zahlreichen Geschenke, die die Gäste mitgebracht hatten. Bürgermeister Karsten Beckmann erwähnte die zahlreichen Aktivitäten des Vereins, von denen das Zeltfest mit Top-40-Bands, Kinderfahrten, Ohnsorgtheater und vielen weiteren Aktivitäten ein Teil seien. „Der Bullyclub verbindet die Dorfbewohner und die Welt miteinander: Das ,Wir' ist wichtig.“

Nach dem offiziellen Teil feierten die Gäste in einer Disco mit DJs aus der Gründerzeit: mit Stefan Wahnsinn und Harry Sack und Musik aus 25 Jahren – und stießen auf die nächsten 25 Jahre an.

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