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Biker treffen sich zum Gottesdienst mit Theater und Korso

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Es ist wieder so weit: Am Sonnabend, 10. Mai, startet um 14 Uhr der 17. MoGo – der Motorradgottesdienst. Dann bestimmen Leder und Helme, laute Rockmusik und röhrende Motoren das Bild in und um die St. Bartholomäus-Kirche in Wilster.

„Es ist immer ein besonderer Gottesdienst, der aber schon in der Vorbereitung viel Spaß bringt“, erklärt Pastor Jens Siebmann. Mit seiner Kollegin Telse Möller-Göttsche und Pastor Dr. Ulrich Palmer von der Kirchengemeinde Hohenfelde-Hörnerkirchen gestaltet er den Gottesdienst. Außerdem werden Mitglieder der örtlichen Motorrad-Clubs ein Theaterstück mit biblischem Hintergrund aufführen. „Die Proben dazu sind abgeschlossen, es wird wieder überraschend“, will Siebmann nicht zu viel über die Geschichte verraten. Nur so viel: Es wird die Frage „Glück gehabt – was heißt das?“ behandelt.

Nach Ende der Andacht wird eine Tour durch die Wilstermarsch gefahren. „Die Biker fahren in vier Bögen aus Wilster raus und wieder in die Stadt rein – eine total runde Sache“, freut Motorradfahrer Siebmann sich auf den Korso. Ausgearbeitet wurde die Strecke von Rüdiger Mengel. Der kann, wie auch Carlos Wilhelm Steenbuck, in diesem Jahr nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Ob er doch noch in den Gottesdienst kommt, bleibt abzuwarten.

Für die richtige Musik sorgt die Torge Schöne-Band mit rockigen Klängen. Nach dem Korso findet in Neuendorf die „Na de Kark-Party“ mit Getränken, Grillfleisch und Gesprächen statt.

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