Berater für mehr Sicherheit für Senioren

Treffen zwischen Polizei und Sicherheitsberatern für Senioren: (v.li.) Wilfried Wagner, Günter Buck, Ingeborg Huck, Hans-Werner Heise, Jürgen Szczecinna, Jens Reinhard und Wolfgang Wein.
Treffen zwischen Polizei und Sicherheitsberatern für Senioren: (v.li.) Wilfried Wagner, Günter Buck, Ingeborg Huck, Hans-Werner Heise, Jürgen Szczecinna, Jens Reinhard und Wolfgang Wein.

shz.de von
27. Juni 2014, 19:06 Uhr

Das Landespolizeiamt hatte 48 Teilnehmer für eine zweitägige Schulung zum Sicherheitsberater für Senioren ( SfS ) nach Altenholz eingeladen – darunter auch sechs Teilnehmer aus den Kreisen Steinburg und Dithmarschen. Die Präventionsbeamten aus der Polizeidirektion Itzehoe, Hans-Werner Heise und Wolfgang Wein, nutzten die Gelegenheit, erste Kontakte zu ihren Sicherheitsberatern aufzunehmen.

Jetzt fand auch ein erstes regionales Treffen statt. Hans-Werner Heise hatte alle Sicherheitsberater aus Steinburg und Dithmarschen nach Itzehoe ins Behördenhochhaus eingeladen: Wilfried Wagner (Meldorf), Jürgen Szczecinna (Meldorf), Ingeborg Huck (Münsterdorf), Jens Reinhard (Itzehoe), Gunter Buck (Kellinghusen) und Peter Schildwächter (Brokstedt). Zuvor erhielten alle notwendige Materialien wie Broschüren und Vortragstexte. Hans-Werner Heise: „Wir haben offene Fragen geklärt, unsere Sicherheitsberater für Senioren sind jetzt einsatzbereit.“ Vereinbart wurde auch ein enger Kontakt und Unterstützung zwischen Beratern und Beamten.

Dass die Berater benötigt werden, wurde am Beispiel von Peter Schildwächter deutlich: Der Brokstedter konnte am Gespräch nicht teilnehmen, weil er bereits eine Seniorenveranstaltung als Sicherheitsberater besuchte.

Heise betont: „Gemeinsam freuen wir uns auf diese Aufgabe und hoffen, dass das Angebot von den verschiedensten Gruppen und zu den verschiedensten Anlässen angenommen wird.“ Die Sicherheitsberater werden in der Regel eigeninitiativ tätig, können aber auch direkt von Interessierten angefordert werden. Allgemeine Anfragen können an die Präventionsstelle der Polizeidirektion gerichtet werden, 04821/602-2140. Dort wird dann ein Kontakt hergestellt. Bei der Polizei können sich aber auch Personen melden, die sich selbst zum Sicherheitsberater ausbilden lassen wollen.

Infos auch im Internet unter www.polizei.schleswig-holstein.de/sfs

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