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viel musik : Beim großen Gemeindefest ließen die kleinen Sänger aufhorchen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Viel Spaß rund um den Kirchplatz der Glückstädter Stadtkirche. Musikalischer Höhepunkt durch Kantor und Kinderchöre. Fest könnte ständige Einrichtung werden.

Wetter gut – alles gut. Unter dieses Motto könnte durchaus das Gemeindefest der evangelischen Kirche Glückstadt gestellt werden. Monatelange Vorbereitung mündete in einem unbeschwerten, vergnügten Miteinander rund um den Kirchplatz der Stadtkirche.

Spiel, Spaß und Klönschnack standen im Mittelpunkt. „Wir wollen auf diese Weise auch die Kirchengemeinde weiter öffnen“, befand Pastor Stefan Egenberger. Und er kündigte an, eine ähnliche Veranstaltung möglicherweise im Wechsel mit dem Gemeindehaus Nord zu einer festen Einrichtung werden zu lassen. „Wir werden das diskutieren,“ sagte der Kirchenmann. In dem Zusammenhang dankte er den vielen ehrenamtlichen Helfern, die dieses Fest erst ermöglichten. Viel Anklang fand sein Gottesdienst, in dem er auch die Gemeinde einbezog. Eine tolle Idee: Fünf Geburtstagskinder wurden während des Gottesdienstes gesegnet und mit einem Ständchen der Gemeinde gratuliert.

Aber dann ging es auch schon hinaus auf die große Spielemeile. Ob beim Menschkicker, Dosen werfen, Schminken, Ponyreiten – um nur einiges aus dem großen Programm zu nennen – überall hatten naturgemäß Kinder aller Altersgruppen ihren Spaß.

Für den musikalischen Höhepunkt der Veranstaltung waren Kantor Florian Hanssen und die Kinderchöre verantwortlich. Im vollbesetzten Saal des Gemeindehauses brachten die Fünf- bis Zehnjährigen Kinderlieder und das Singspiel „Andiamo“ zu Gehör. Etwa zwei Monate hatten die Proben gedauert – es war ein lohnenswerter Aufwand. Die hellen Kinderstimmen verzauberten ihre Zuhörer, als sie im Chorgesang eine Geschichte um den Komponisten Rossini darbrachten. Den kräftigen Applaus hatten sich Chöre und Chorleiter Hanssen verdient.

Kaffee, Kuchen, Limonade und Waffeln versüßten den Tag. Als Besonderheit stellte sich die Kirchenrallye dar. In Anlehnung an Geo-Caching mussten Gruppen den Weg zu neun Punkten finden und ablaufen. Es galt, an diesen Punkten Fragen zu beantworten. Und natürlich gab es für die Teilnehmer am Ende Preise.

Mit einem Konzert der John Galonsy Band, Leckerem vom Grill und einem gemütlichen Beisammensein klang das Kirchenfest aus.

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