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Bei der Volkshochschule Krempe sind Frauen klar in der Mehrheit

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 09.Apr.2014 | 10:02 Uhr

Gerrit Heimsoth bleibt „Chef“ der Volkshochschule Krempe (VHS). Der Grevenkoper wurde während der Hauptversammlung in seinem Ehrenamt bestätigt. Heimsoth lenkt die Geschicke „seiner“ VHS bereits seit 1988. Im Vorjahr feierte die Kremper Volkshochschule ihr 60-jähriges Bestehen. Und auch nach über sechs Jahrzehnten präsentiert sie sich vital wie eh und je. Die VHS steigerte mit 52 Kursen ihr Angebot in diesem Bereich um 21 Prozent. Exakt 2549 Teilnehmer nutzen im Jahr 2013 die Angebote – über 300 Menschen mehr als im Vorjahr.

„Die Frauen sind auf dem Vormarsch“, freute sich Heimsoth bei einem Blick auf die Statistik. Der VHS-Leiter bezog sich mit seiner Aussage auf die Geschlechterverteilung bei den Teilnehmern der Kurse und Lehrgänge. 2013 waren 465 Frauen dabei – und nur 113 Männer. Lediglich die SEPA-Umstellung beim Beitragseinzug hinterlässt bei den VHS-Machern kleine Sorgenfalten. „Die Mitgliederzahl ist dadurch um 50 gesunken“, sagte Geschäftsführerin Hannelore Käseberg. Immerhin konnte die VHS aber in den ersten Monaten dieses Jahres mehr als 20 Neueintritte verbuchen. Zu den VHS-Höhepunkten 2013 zählten neben der Festveranstaltung zum 60. Geburtstag das Konzert mit „John Law and the Tremors“, die Radtouren, die Studienfahrt nach Madrid und Toledo, aber auch die Auftritte der Kremper „Bohlenbögers“, die mit „Brummis, Biller un Bedreger“ das Publikum begeisterten und auch Anfang 2014 mit „Rache för Paula“ wieder für eine ausverkaufte Stadthalle sorgten. „Die Aufführungen gehören zu kulturellen Höhepunkten Krempes“, lobte Heimsoth, dem auch zukünftig Helga Braack als Schriftführerin und Karin Hanssen als Dozentenvertreterin im VHS-Vorstand zur Seite stehen werden. Das Duo wurde ebenfalls von der Versammlung in seinen Ämtern bestätigt.

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