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Ausbildungsmesse : AzubIZ: Ausbildungsmesse mit einigen Neuerungen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

37  000 Ausbildungsstellen waren im vergangenen Jahr bundesweit nicht besetzt. Vielen Unternehmen mangelt es an Nachwuchs. Dem will die Ausbildungsmesse AzubIZ entgegenwirken. Der Termin für die diesjährige Ausgabe im Regionalen Berufsbildungszentrum (RBZ) steht bereits fest: Am Freitag, 18. September, erhalten Schüler, Eltern und andere Interessierte wieder berufliche Orientierung und Infos zu Praktikum, Ausbildung und Studium. Jüngst kamen rund 25 Unternehmens-Vertreter auf Einladung der Messe-Organisatoren im IZET zusammen. Dabei ging es unter anderem um die Neuerungen auf der AzubIZ.

„Es wird alles noch schöner und noch größer“, verspricht Rainer Kattge vom RBZ, das die Messe gemeinsam mit unserer Zeitung, der Arbeitsagentur und dem Jobcenter veranstaltet. So steht den Unternehmen dank des RBZ-Neubaus mehr Platz für ihre Stände zur Verfügung. „Alle werden etwas mehr Luft und Licht haben“, so Kattge. Zudem wird die Vorbereitung von Schülern und Lehrern auf die Messe intensiviert. Dafür werden unter anderem die Direktoren der Gymnasien über die Wichtigkeit der Messe für die Abiturienten informiert.

Neu ist auch eine farbliche Kennzeichnung der Messestände. „Sie soll dafür sorgen, dass man rasch zu dem avisierten Unternehmen findet“, so Kattge. Zudem werden mit farbigen Punkten an den Ständen die von den Unternehmen gewünschten Schulabschlüsse dargestellt. Wer bereits im Vorwege einen Termin für ein Informationsgespräch am Messetag vereinbaren möchte, hat dazu auf der Website der AzubIZ die Möglichkeit. Dort wird ein entsprechendes Kontaktformular eingerichtet.

Mehr als 70 Aussteller präsentierten im vergangenen September ihre Ausbildungsangebote – vom lokalen Handwerksbetrieb bis zur Bundeswehr, vom Maurer bis zur Medienkauffrau. Wie wichtig die Messe ist, verdeutlicht Stefan Stolzenberger vom Jobcenter Steinburg: „Wir merken, dass immer mehr Betriebe fähige Jugendliche für die Ausbildung suchen.“ Viele Handwerker seien bereits nach Dänemark gegangen. Und der Fachkräftemangel werde in den kommenden Jahren weiter zunehmen.

> www.azubiz.info

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erstellt am 11.Mär.2015 | 18:34 Uhr

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