Averlaks UWA will nach der Wahl den Bürgermeister stellen

Die UWA-Direktkandidaten (v.li.): Reimer Kruse, Rosemarie Netzeband, Olaf Tödheide, Monika Meyer und Peter Vehrs. Foto: Spill
Die UWA-Direktkandidaten (v.li.): Reimer Kruse, Rosemarie Netzeband, Olaf Tödheide, Monika Meyer und Peter Vehrs. Foto: Spill

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20. März 2013, 03:59 Uhr

Averlak | Olaf Tödheide ist neuer Spitzenkandidat der Unabhängigen Wählergemeinschaft Averlak (UWA). Der 45-jährige Handelsfachwirt wurde einstimmig als Bürgermeisterkandidat gewählt. Einstimmig wurde auch Peter Vehrs (53, Industriemeister) auf Platz zwei der Liste gewählt. . Für die Plätze drei und vier gab es jeweils zwei Vorschläge. Mehrheitlich wurde Reimer Kruse (56, Industriemeister) auf Platz drei gewählt, Rosemarie Netzeband (58) auf Platz vier und Monika Meyer kam auf Platz fünf. Die ersten fünf Listenkandidaten treten auch als Direktkandidaten am 26. Mai bei der Kommunalwahl an.

Genügend Bewerber hatte die UWA, um auch die Liste problemlos aufstellen zu können. Anders sah es im Vorwege bei der örtlichen CDU aus. Die Christdemokraten hatten den Unabhängigen vorgeschlagen, eine gemeinsame Liste mit der UWA und dem bisherigen Bürgermeister Heino Roßmann als Spitzenkandidat aufzustellen. Doch damit konnte sich die UWA nicht anfreunden, es wurde von der Mitgliederversammlung der Wählergemeinschaft abgelehnt. Der einfache Grund, man hatte selbst genügend Kandidaten.

Die Liste vervollständigen Esther Blume-Kruse, Wolfgang Netzeband, Klaus Gierschik, Ina Vehrs und Karl Wittrock.

Das Wahlprogramm will die UWA demnächst erstellen und dann ein Infoblatt im Ort verteilen. Für transparente, bürgernahe Politik wollen sich die zukünftigen UWD Gemeindevertreter stark machen. "Wir wollen den Bürger mitnehmen, eine menschliche Kommunalpolitik gestalten", sagt Olaf Tödheide und will auf jeden Fall auf die Meinung der Bürger hören. Derzeit hat die CDU sechs, die UWA drei Mandate in der Gemeindevertretung.

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