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Norddeutsche Rundschau

21. Oktober 2017 | 14:36 Uhr

Austausch nach der Therapie

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 02.Sep.2013 | 16:58 Uhr

Den Übergang zwischen stationärer und ambulanter Therapie begleiten und Betroffene im Alltag unterstützen soll die Selbsthilfegruppe „Burnout“, die über die Kibis-Selbsthilfekontaktstelle ab Ende September am Donnerstagnachmittag zwei Mal monatlich angeboten wird. Dazu eingeladen sind alle, die bereits eine stationäre Verhaltenstherapie durchlaufen haben und unter Depressionen, innerer Unruhe, Angst, Erschöpfungszuständen oder Burnout leiden.

Insbesondere der Erfahrungsaustausch nach der Therapie sei wichtig, damit man nicht in alte Verhaltensmuster zurückfalle, erklärt Christiane Klöpper, die die Gruppe gemeinsam mit Annegret Witt leitet und selbst unter Burnout und Depressionen litt. Beide Frauen können auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen, unter anderem aus einer früheren Selbsthilfegruppe. Nun wünschen sie sich regen Austausch und viele neue Gesichter. „Nur dann kann man andere unterstützen und gleichzeitig Hilfe für sich selbst finden“, so Witt.

Gemeinsam soll an alltäglichen Situationen gearbeitet werden, um das eigene Verhalten nachhaltig zu verändern und Wahrnehmungsstörungen zu korrigieren. Dazu Brigitta Diederich-Marx von der Kibis-Selbsthilfekontaktstelle: „Gemeinsam konstruktive Schritte gehen, um aus der Erkrankung herauszukommen, das ist das Ziel dieser Gruppe.“



>Erstes Treffen: Donnerstag, 26. September, 14 Uhr bei der Kibis, Liliencronstraße 8. Weitere Informationen unter 04821/600133.

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